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Neues Gewerbegebiet Breitwiesen in Hagenbach offiziell übergeben

in Jahr nach Baubeginn der Bauarbeiten wurde das neue Gewerbegebiet Breitwiesen offiziell übergeben. Die Erschließungskosten für diese Erweiterung belaufen sich auf ca. 1.4 Mill. Euro. Die Erschließung der 59.000 qm großen Fläche konnte erfolgen, weil zuvor Faurecia eine Erweiterungsoption zurückgegeben hat.

Aufgeteilt in ca. 10.000 qm große Flächen in zur Zeit 5 Parzellen werden die Grundstücke für Investoren angeboten. Die Nachfrage lasse hoffen, dass sich einige Betriebe hier ansiedeln, die ein gutes Angebot an qualifizierten und einfachen Tätigkeiten mitbringen und insgesamt zur städtischen Entwicklung beitragen sagte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer. Das erweiterte Gewerbegebiet ist eine Verbesserung für Hagenbach, denn weitere Ansiedlungen haben viele positive Nebeneffekte, es wird Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen und Wohnraum geben. Er bedankte sich bei den Mitarbeitern der VG-Verwaltung Hagenbach, bei den am Bau beteiligten Firmen und beim Planungsbüro Miltner für die rasche und unkomplizierten Umsetzung des Projektes.

Als erste von drei oder vier Firmen wie es sich Verbandsbürgermeister Reinhard Scherrer wünscht, siedelt sich die Firma Groke Türen und Tore in das neue Gewerbegebiet Breitwiese an. „Auf rund 22.000qm entsteht innerhalb der nächsten zwei Jahre die neue Heimat der Firma“. So der Geschäftsführer und Inhaber Gerd Schaaf. „Je früher wir umziehen können, desto besser“ sagt Schaaf zum Zeithorizont des Umzuges.

Nachdem ein erster Teil des neuen Baugebiets also bereits verkauft werden konnte, hofft Reinhard Scherrer auf weitere Neuansiedlungen. Man sie mit zwei potenziellen Käufern im Gespräch, unterschrieben sei jedoch noch nichts. „Drei bis 4 Betriebe sollen sich hier ansiedeln, eine kleinflächige Struktur wollen wir nicht haben“ so Scherrer

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Hagenbacher Wölfe on Tour

Auch das letzte Wochenende war gekennzeichnet von der Aktivität der Wölfe aus Hagenbach. Zunächst wurden mit einer Abordnung die Freunde aus Scheibenhardt, die Lauterpfludde bei ihrem bunten Abend besucht.

Am nächsten Tag ging es weiter, zum Narrenbaum stellen und anschließenden Umzug in Gernsbach. Auch hier durfte man nicht fehlen, bevor es am Sonntag nach Ötigheim ging.

Bereits bei der Narrenmesse in der Kath. Kirche St. Michael waren drei Wölfe aktiv mit Vorlesungen dabei.

Nach dem Empfang der Vorsitzenden der teilnehmenden Vereine war der Umzug in den geschmückten Straßen angesagt. Unter über 60 Gruppen war die Wolfsrotte an 27. Stelle präsent. Ein harmonischer Umzug ging mit dem Abschluss im Narrendorf als närrischer Tag zu Ende.

Allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön.

(Text und Bilder zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Sternsinger

Ein Teil der Sternsingerinnen und Sternsinger besuchten auch in diesem Jahr wieder den Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer und brauchten vor dem alten Rathaus Gottes Segen dar. Unter „Segen Bringen – Segen Sein“ zogen die Messdiener in ihren Gewänder froh von Haus zu Haus und ruften Gottes gut Nachricht aus. Christus hat die Kinder in die Mitte gestellt. Sein Segen gilt den Menschen auf der ganzen Welt. Er Erlös der Spenden wird in diesem Jahr für gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltwelt verwendet.

Mit den eingegangenen Spenden will man den Kinder ein klein wenig Hoffnung geben für ihr weiteres Leben. Alle die die Türen öffneten ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung. Und ein ganz großes Dankeschön den Sternsinger und ihren Begleitern für den großen Einsatz.

Ihr
Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

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(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Frohes Weihnachtsfest

hagenbach-forum.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest!

Neueröffnung in Hagenbach: “House of Beauty”

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Am 01.10.2014 öffnete Nicole Jung um 12.00 Uhr in Hagenbach, Am Stadtrand 14 die Türen ihrer neuen Räumlichkeiten “House of Beauty”. Stadtbürgermeister überbrachte Nicole Jung die Grüße der Stadt Hagenbach und wünschte weiterhin einen vollen Erfolg in ihren neuen Räumlichkeiten.

Es erwartet Sie ein wunderschön eingerichteter Salon in absolut moderner Ausstrahlung und viel Liebe zum Detail. Hier werden ausschließlich hochwertige Produkte verarbeitet. Zuverlässigkeit, Sauberkeit, Kundenservice, Wohlfühlambiente sowie Qualität werden dort gross geschrieben.
Sie ist nun seit 13 Jahren im Beautybereich selbständig tätig und hat ihre Geschäftsräume von Karlsruhe nach Hagenbach verlegt. Sie können sich in ihrem Studio von Kopf bis Fuß aufhübschen lassen.

Unter anderem bietet sie Echthaarverlängerungen/-verdichtungen, Wimpernverlängerungen, Nagelmodellagen, Fußpflegebehandlungen sowie Enthaarungen an.

Seit 2002 ist sie Vertriebspartnerin der Fa. Femi Nails und bildet seither angehende Nagelmodellistinnen/-isten aus. Speziell im Nagelstudiobereich erwartet Sie eine sehr grosse Auswahl an Nailart, seien es handgemalte Ornamente und Blümchen, Airbrushmotive oder nur ein einfaches Stamping oder Tattoo. Glitzer, Flitter, Bindis, Fimos, Steinchen, Shellys, Flakes. Aber es muss nicht immer auffällig sein, eine gepflegte, sauber verarbeitete Naturnagelverstärkung verleiht Ihren Händen ein schönes Bild.

Selbstverständlich erhalten Sie auch Gutscheine für Ihre Liebste/Ihren Liebsten.

Vertrauen Sie ihrer langjährigen Erfahrung und vereinbaren einen Termin. Diesen können Sie jederzeit telefonisch unter der Nr. 0176-57872231 vereinbaren.
House of Beauty, Inh. Nicole Jung, Am Stadtand 14, 76767 Hagenbach, Tel.: 0176-57872231, www.HouseofBeauty-Hagenbach.de

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F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Konstituierende Sitzung des Stadtrates Hagenbach

Am 15. Juli 2014 fand die Konstituierende Sitzung des Stadtrates Hagenbach statt. Nach der offiziellen Begrüßung fand die Verpflichtung der Mitglieder des Stadtrates statt. Die Sitzverteilung der 3 Fraktionen sieht wie folgt aus: CDU 11 Sitze, SPD 8 Sitze und freie Wähler 3 Sitze.

Bei der Begrüßungsansprache von Stadtbürgemeister Franz Xaver Scherrer sprach er folgende Wort:

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Kinderfreundliches Hagenbach?

Letztes Jahr wurde viel Energie und Tatkraft in die Teilnahme bei Entente Florale gesteckt. Die Stadt Hagenbach wurde an allen Ecken und Enden aufgehübscht, um bei den Juroren einen ordentlichen Eindruck zu hinterlassen.

Stolz präsentierte man den schuleigenen Garten der Hainbuchenschule.

Dass sich die Mühen lohnten, zeigte sich daran, dass als Erstteilnehmer eine Bronzemedaille errungen wurde.

Nur eines hat man dabei bei näherer Betrachtung wohl völlig aus den Augen verloren: Die Kinderspielplätze der Stadt!

Von den damaligen Routenplanungen führte nicht eine einzige zu den vorhandenen Spielplätzen.

Warum ist das so?

hagenbach.de

hagenbach.de

Sucht man auf der Homepage der Stadt Hagenbach nach entsprechenden Informationen, fällt auf, dass man sich hier ausschließlich an Senioren wendet.

Hinweise für Familien bzw. Angebote zur Kinderbetreuung oder den vorhandenen Spielplätzen sucht man vergebens, während man unter dem Punkt Bürger-Service sogar auf das Seniorenzentrum verweist (Stand: 9.6.2014).

Auch der Internetauftritt der Verbandsgemeinde Hagenbach hilft hier nicht weiter.

Es findet sich ein Link zu einem Modellprojekt „Gemeinsam älter werden“, unter dem Leitbild 2020 findet sich ein Hinweis auf eine Arbeitsgruppe „Generationen, Familie, Demografie„, deren Ergebnisse allerdings eher als mager gewertet werden können („Jugendtreffs sind etablierte Einrichtungen„, „Vereine werden in ihrer Jugendarbeit unterstützt„).

Einzig hilfreich erscheint da noch der Familienkalender. Zudem erfährt man, dass es einen Willkommensgruß für Neugeborene gibt.

Schauen wir uns die Spielplätze der Stadt Hagenbach einmal näher an…

Spielplatz hinter der evangelischen Kirche

Etwas abseits liegt hinter der evangelischen Kirche ein kleiner Kinderspielplatz. Die Spielgeräte sind überschaubar; teilweise scheinen sie neueren Datums zu sein.

Bereits der erste Eindruck zeigt, dass man auf diesen Spielplatz kein besonderes Augenmerk zu legen scheint und er eher ein Schattendasein fristet. Die meisten Sandflächen um die Spielgeräte sind mit wildem Grünwuchs durchzogen.

Trauriger Höhepunkt des Spielplatzes dürfte der Sandkasten sein, an dessen Rand bereits ein dichter grüner Strauch Unkraut wuchert. Ein Zeichen, dass hier schon lange keine Pflege mehr stattfand…

Sandkasten

Sandkasten

Einige Meter davon entfernt findet sich eine Wippe – auch sie rundum mit Unkraut geziert.

Wippe

Wippe

Der Sitzgelegenheit würde eine Reinigung sicherlich ebenfalls gut zu Gesicht stehen. Und den Mülleimer wird man, sofern man ihn weiter vernachlässigt, in Zukunft im Grün suchen müssen.

Die restlichen Spielgeräte befinden sich in einem besseren Zustand.

Fazit: Bei diesem Spielplatz ist man geneigt zu sagen: In diesem Zustand – nein Danke! Ob der Zustand des Spielplatzes seiner etwas versteckten Lage zu verdanken ist? Er hinterlässt jedenfalls einen insgesamt ungepflegten Eindruck.

Spielplatz bei der Habsburgerallee

Hierbei handelt es sich zweifelsfrei um den Prestige-Spielplatz der Stadt Hagenbach. Er weist die meisten Geräte auf, hinterlässt insgesamt den gepflegtesten Eindruck und wird, so scheint es, auch am meisten aufgesucht.

Eine Übersicht der Spielgeräte:

Aber auch hier fehlt an der ein oder anderen Stelle etwas Pflege. So wird sich sicherlich niemand freiwillig auf eine Bank setzen, die durch Brennneselnbewuchs lockt.

Brennneselnbewuchs

Brennneselnbewuchs

Während eine andere Sitzgelegenheit derart hoch ist, dass man – auch als Erwachsener – zuerst klettern muss, ehe man sich setzen kann.

Falsche Höhe

Falsche Höhe

Bei einigen Spielgeräten würde ein Rückschnitt des umgebenden Grüns sicherlich auch hier nicht schaden.

Grünbewuchs

Grünbewuchs

Und ein Spielgerät ist zwar vorhanden, jedoch derzeit nicht nutzbar.

Defektes Spielgerät

Defektes Spielgerät

Fazit: Ein Spielplatz in einem allgemein durchaus akzeptablen Zustand, der zum Verweilen einladen kann. Leider ist er nicht zentral gelegen, so dass teilweise lange Fußwege notwendig sind, um ihn zu erreichen.

Spielplatz Friedrich-Ebert-Straße

Der Gegenspieler zum Spielplatz Habsburgerallee wäre aus geografischer Sicht der Spielplatz in der Friedrich-Ebert-Straße.

Von allen drei Spielplätzen belegt dieser jedoch zweifelsfrei mit Abstand den letzten Platz. Eine Nutzung kann bei dessen aktuellem Zustand nur eingeschränkt erfolgen.

Bereits beim Betreten muss man – aus Sicht eines Erwachsenen – durch fast kniehohes Gras.

Grasbewuchs

Grasbewuchs

Die Sitzgelegenheiten sind teilweise ebenfalls stark mit Gras zugewachsen, was deren Benutzung im derzeitigen Zustand definitiv ausschließt. Im Sommer fehlen zudem Beschattungsmöglichkeiten, so dass man der prallen Sonne ausgesetzt ist.

Grasbewuchs

Grasbewuchs

DIe Umrisse des Sandkastens kann man zwischen Gras und Sandhaufen teilweise nur noch erahnen. Ob hier wirklich jemand sein Kind spielen lassen möchte, darf bezweifelt werden.

Sandkasten

Sandkasten

Die restlichen Spielgeräte befinden sich in einem etwas bessere Zustand. Die Sandeinfassungen sind aber teilweise ebenfalls stark mit Gras durchwachsen.

Eine weitere Sitzgelegenheit ist verwittert, gebrochen und weist stellenweise abgebrochene Holzteile auf. Ob man ein Verletzungsrisiko für Kinder ausschließen kann?

Fazit: Nicht benutzbarer Spielplatz, der augenscheinlich überhaupt nicht gepflegt wird.

Insgesamt scheint man in der Stadt Hagenbach kein besonderes Augenmerk auf Familien mit Kindern zu legen. Anders kann man sich den Zustand einiger Spielplätze kaum erklären. Kinderfreundliche Spielplätze sehen anders aus.

Diskussion im Forum

Neuanlage auf dem neuen Friedhof

Nachdem der Buchsbaumzünsler auch die letzten Buchsbäume auf dem neuen Friedhof befallen hat, mussten diese auch sofort entfernt werden. Zwischenzeitlich wurden die Felder mit Stammrosen bepflanzt und als Unterbepflanzung wurde Lavendel gesetzt. Die Kosten für diese Erneuerung belaufen sich auf 2.500,– Euro. Die Ausführung lag in den Händen von der Firma Gartengestaltung Gartenzwerge aus Neuburg. Mit dieser Umgestaltung hat sich der Eingangsbereich im neuen Friedhof wesentlich verschönert.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Auswirkungen Entente Florale

Der Wettbewerb Entente Florale hat in diesem Jahr Spuren hinterlassen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Anregungen aufgenommen und präsentieren sich mit vielen Ideen. Hier 2 Anregungen:

Schwester Theresia hat sich im Hof eine Kräuterspirale gebaut. Mit den beim Umbau der Schlossgärtenstraße angefallenen alten Betonsteine wurde schnell eine Spirale erstellt. Nach einer genauen Anleitung wurden dann Gewürzpflanzen unterschiedlicher Art eingepflanzt und deren Bezeichnung zur besseren Erkennung für Laien auf Steine geschrieben.

Übrigens: Das Buch zur Anleitung erhalten Sie bei der Katholischen Bücherei in der Schloßgärtenstraße.

Schwester Theresia vor Ihrer Kräuterspirale

Schwester Theresia vor Ihrer Kräuterspirale

Eine selbst gebaute Blumenpyramide finden wir in der Schloßgärtenstraße 15. Der Bastler Hugo Ulm hat sogar für die Nachtstunden eine Beleuchtung eingebaut.

Blumenpyramide Ulm

Blumenpyramide Ulm

Die im letzten Jahr gespendete Blumenpyramiden leuchten auch in diesem Jahr wieder mit Geranien der Geranien-Gärtnerei Endisch.

Blumenpyramide

Blumenpyramide

Allen ein herzliches Dankeschön!

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Stadtbürgermeister: Hagenbach hat gewählt

Der Wahlsonntag geht zu Ende und erste Ergebnisse stehen bereits fest!

Laut Internetauftritt der Verbandsgemeinde Hagenbach bleibt Stadtbürgermeister F.X. Scherrer (CDU) weiter im Amt. Er konnte 50,4% Stimmanteil erlangen (1.129 Stimmen) und lag damit nur knapp vor dem Gegenkandidaten Herrn Gröschel (SPD), der 49,6% Stimmanteil (1.110 Stimmen) für sich verbuchen konnte. Die Beteiligung zur Wahl des Stadtbürgermeisters lag bei 55,9%. 2009 konnte Stadtbürgermeister F.X. Scherrer noch einen Stimmanteil von 61,2% für sich verbuchen.