Kerwe Hagenbach 2019

Liebe Gäste,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Herzlich willkommen zur Kerwe in Hagenbach ! Tauchen Sie ein in die gemütliche Atmosphäre auf der Feiermeile im Zentrum unserer schönen Stadt, vergessen Sie den Trubel des Alltags und verbringen Sie gesellige Stunden zwischen Altem Rathaus, Wachthäusel und Paminaplatz.

Beim zünftigen Fassbieranstich, musikalisch begleitet vom Musikverein Rheingold, wird deutlich, dass stets am zweiten Wochenende im Oktober Tradition und Moderne aufeinandertreffen: Zum Programm gehört der Auftritt des Fanfarenzugs des Vereins für Volksmusik und Brauchtum ebenso wie die peppige Einlage der Showtanzgruppe Danzante.

In diesem Jahr besonders sichtbar wird das Zusammenspiel von Vergangenheit und Zukunft an den beiden historischen Anwesen in der Ludwigstraße. Inmitten der Kerwemeile prägen Gerüste das Bild, ohne den Feierreigen zu stören und dem Stadtkern seinen Charme zu nehmen. An diesen Stellen wird Altes bewahrt und zugleich Neues geschaffen. Unser Motto „Alte Stadt in neuem Glanz“ ist mit Leben erfüllt.

Selbstverständlich wird auch dieses Mal wieder ein buntes Jahrmarktprogramm mit Schießbude, Lose-Stand, Boxauto, Reitschule und einigem mehr geboten. Für Schorle, Bratwurst und Co. sorgen unsere örtlichen Vereine. Lohnenswert ist auch ein Besuch in der Galerie Altes Rathaus, wo die Volkshochschule der Verbandsgemeinde die Malerei-Ausstellung „Augensinn und Farbenspiel“ von Künstlern aus der Region präsentiert.

Seit einigen Jahren bereichert die Rocknacht des Sportvereins im Kulturzentrum das Abendprogramm am Kerwesamstag. Zur 10. Auflage haben sich die Bands „The Bombshells“ und „Fine R.I.P.“ angekündigt, um den Gästen nach dem einen oder anderen Kerweschoppen so richtig einzuheizen.

Ganz traditionell wird am Sonntagvormittag der Festgottesdienst gefeiert. So wird daran erinnert, dass die Kerwe in ihrer heutigen Form ursprünglich ein Fest zum Jahrestag der Kirchweihe war. Am frühen Sonntagabend vereinen sich Kunst und Genuss beim Whisky-Tasting in der Galerie Altes Rathaus. Ebenfalls fester Bestandteil des Kerwetreibens ist der „royale Besuch“ am Montagabend. Dann zieht nämlich der Zwiwwlkönig – in diesem Jahr wird bereits der 40. gekrönt – mit seinem Gefolge über die Festmeile.

Bevor es dann wieder für ein Jahr vorbei ist mit dem Kerwe-Feierreigen in unserem Stadtkern, dürfen sich die jungen Besucher am Dienstag nochmal so richtig freuen, denn Sie stehen im Mittelpunkt beim neu eingerichteten „Kinder- und Jugendtag“. Die Vorschulkinder unserer Kindergärten bieten einen unbeschwerten Tanz, wir organisieren eine Schminkecke und auch das Jugendzentrum hat bei trockenem Wetter eine Überraschung vorbereitet. Gemeinsam mit den Schaustellern laden wir die Kinder und Jugendlichen zu Freifahrten auf der Reitschule und an den Boxautos ein.

Unser herzlichster Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern, ohne die diese Festtage nicht möglich wären. Zudem freuen wir uns sehr darüber, dass uns die Schausteller bereits seit Jahrzehnten immer wieder besuchen, um für Kurzweil zu sorgen.

Im Namen der Stadt Hagenbach wünschen wir allen Besucherinnen und Besuchern aus nah und fern bei hoffentlich goldenem Herbstwetter schöne Stunden in unserem Ortskern.

Christian Hutter – Stadtbürgermeister

Tobias Zimmermann – 1. Beigeordneter

Anlagen:

Sperrung K19 wird aufgehoben

Erschließung Gewerbegebiet „ehem. Sägewerk an der K19“ in Hagenbach; Vollsperrung wird Freitagnachmittag, 26.07.19, abgebaut – K 19 ab dann wieder befahrbar –

Die Bauarbeiten zur Herstellung der äußeren Erschließung mit Linksabbiegespur zum Gewerbegebiet “ehem. Sägewerk an der K19“ sind früher fertig gestellt als geplant, sodass die Vollsperrung bereits morgen, Freitag den 26.07.19 im Laufe des Nachmittags abgebaut wird. Die K 19 ist ab dann wieder befahrbar (geplantes Ende der Vollsperrung war 31.07.2019).

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Kreative Ideen und tatkräftige Unterstützung gesucht

Im Bereich Ortseinfahrt Richtung Habsburger Allee wurde vor einiger Zeit die Bushaltestelle (Wartehalle) unansehnlich besprüht.

Zum nahenden Frühling möchte Tobias Zimmermann am Samstag, dem 16. März eine kleine Initiative starten.

Wer sich bei den Malerarbeiten ab 9 Uhr einbringen möchte, ist herzlich eingeladen. Es ist eventuell angedacht das Wartehäuschen nach einem ordentlichen Grundanstrich kreativ zu gestalten.

Anmeldung zum Arbeitseinsatz und Ideensammlung werden bei Tobias per Email oder Handy gesammelt. Kontakt: tobias.zimmermann84@web.de / Handy 0176 966 09208.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Närrische Piratenparty beim Hagenbacher Kinderfasching

„Ahoi und Helau“ hieß es beim Kinderfasching am vergangenen Sonntag, welcher von den Hagenbacher Wölfen und der Stadt Hagenbach veranstaltet wurde. Oberwolf Horst Rödel begrüßte nach einem lauten Knall mit Konfetti-Kanone alle Gäste und dankte den Sponsoren. Erneut war Marina Hartmeyer als Moderatorin an Bord sowie DJ- Wolf Michael, der wieder für tolle Stimmung sorgte. Passend zum Thema hatten die Wölfe erneut die Bühne mit Piratenschiff und allem was dazu gehört dekoriert. Bevor der Kath. Kindergarten St. Michael Hagenbach mit ihren Erzieherinnen Sandra und Melanie den Tanz „Rolli, der Seeräuber“ aufführten, durften die Kleinsten des Mittags mit Marina das erste Spiel spielen (Luftballontanz). Es folgten noch die Spiele „Schiffsweltreise“, „Muffinspyramide“, „Spaghetti-Spiel“ und „Reise nach Jerusalem“. Erstmals konnten wir dieses Jahr die Hip-Hop-Gruppe der Schlaucherhexen Daxlanden – die „LMN-Dancers“ – begrüßen, die das Programm mit ihrem Tanz bereicherten. Auch die Tanzgruppe der Hagenbacher Wölfe mit ihrem Motto- und Mitmachtanz „Piratentanz“ von Markus Becker sorgte wieder für ausgelassene Stimmung im Kulturzentrum. Gegen Ende des Nachmittags hatten die Guggemusik „Albgoischda Hagenbach“ ihr Kommen zugesagt und heizten nochmals ordentlich ein. Mit dem schon bekannten „Luftballon-Regen“ beim Finale endete wieder ein toller Kinderfasching. Alle kleinen und großen Narren gingen glücklich und froh gelaunt nach Hause. Wir danken allen Besuchern für ihr Kommen!

Bilder können unter Hagenbach.de betrachtet und runtergeladen werden.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Osterkrone 2018

Seit 23 Jahren ziert die Osterkrone den Brunnen vor der St. Michaelskirche in Hagenbach. Viele fleißige Helferinnen und Helfer haben in ehrenamtlicher Arbeit das Kunstwerk gefertigt.

Als Gäste konnte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer Bürgermeister Reinhard Scherrer und Pfarrer Alexander Pommerening begrüßen.

In seiner Begrüßung führte Stadtbürgermeister u.a. aus:
ich freue mich, dass wir das Osterfest auch in diesem Jahr wieder mit einem festlich geschmückten Osterbrunnen einläuten.Mit seinem farbenfrohen Schmuck aus Zweigen und farbigen Eiern hat sich unser Brunnen in ein wahres Kleinod verwandelt. So schön wie jetzt sieht unser alter Brunnen nur über Ostern aus. Er zieht gleich alle Blicke auf sich, er bereichert unseren Ort um ein weiteres Aushängeschild.

Deshalb möchte ich allen ganz herzlich danken, die mitgewirkt haben, den Brunnen österlich umzugestalten. Viele waren beteiligt: haben die Aufgabe übernommen, den festlichen Schmuck anzubringen. Sie alle haben viel Fantasie und viel Zeit aufgewandt, um uns zu erfreuen.
Als Inge Rihm mit ihrem Mann Helmut damals die Initiative ergriff, den alten Brauch wiederzubeleben, haben sie eine gute neue Tradition begründet. Denn seit der gelungenen Premiere freuen sich viele Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste aus unserer Umgebung schon lange im Vorfeld darauf, unseren Brunnen in seinem österlichen Gewand zu sehen.
Und nicht zuletzt gilt mein Dank Frau Thut die jetzt die Initiative ergriffen hat, den Osterbrunnenbrauch wiederzubeleben. Das war, wie ein Blick auf den Brunnen in seinem bunten österlichen Gewand zeigt, eine großartige Idee.

Der Brauch, mit einem schön geschmückten Osterbrunnen auf den Wert von Wasser hinzuweisen, ist also gerade heute höchst aktuell. Unsere alte Tradition ist erstaunlich modern, sie setzt ein Zeichen.
Und auch der Schmuck unseres Osterbrunnens ist nicht nur schön fürs Auge, sondern hat viel Symbolkraft. Das Grün der Osterzweige, die den Brunnen zieren, steht für die wiedererwachende Natur im Frühjahr; das Ei wiederum ist ein uraltes Sinnbild für Fruchtbarkeit und wiederkehrendes Leben und symbolisiert im Christentum die Auferstehung Jesu.

Ostern, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürgern, liebe Gäste, ist ein Fest der Hoffnung, der Frühlingsbeginn markiert die Wiederbelebung allen Lebens. Ostern steht für Neuanfang, für Aufbruch – und das hat auch uns viel zu sagen.
Deshalb schätzen wir unseren Osterbrunnen, deshalb sehen wir ihn als eine Bereicherung der Ostertage an.

Sein Dank ging auch an die Messdienerinnen und Messdiener für das Rätschen während der Kartage und beim Aufstellen der Krone, sowie Herrn Pfarrer Alexander Pommerening für die Segensworte.

Ein schönes Ostergedicht von Doris Schlechta verfasst und vorgetragen
rundete das Programm ab, der hierfür mit einem Blumengebinde gedankt wurde, ebenso wurde den Helferinnern für das Binden der Osterkrone eine Rose als Dankeschön von Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer überreicht.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(Bilder von Walter Knöll)

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Glaserverbindung nimmt Kurs auf Hagenbach

Zum zweiten Mal war die Firma GG Infra Investment AG am 12. März im Kulturzentrum zu Gast, um über den in naher Zukunft anstehenden Glasfaserausbau in Hagenbach zu informieren. Ging es bei der ersten Einwohnerversammlung Anfang Januar noch um allgemeine Aspekte, so gab der Vertreter des Schweizer Glasfaser-Investors RMT nun die Vertragsunterlagen für Hausbewohner aus. Alle noch nicht abgeholten Briefe mit den Unterlagen liegen jetzt bei Stadt und können dort während der Öffnungszeiten abgeholt werden. Wer einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss im Haus haben möchte, gibt die unterschriebenen Unterlagen bis 28. Mai 2018 bei der Stadt ab. Nach der Prüfung erhält der Vertragspartner eine Kopie zurück.

Derzeit sei die Deutsche Telekom im Ort mit Bauarbeiten aktiv – die GG Infra Investment sei noch nicht tätig, sagte deren Vertreter Jens Winter, betonte aber: „Wir werden immer wieder darauf angesprochen.“ Bisher versorge die Telekom entweder über vollständige Kupferverbindung (DSL, maximal 25 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit) oder über Glasfaserverbindungen, aber auf der „letzten Meile“ ins Haus des Kunden über Kupfer (VDSL, etwa 50 Mbit/s). „Wir machen es anders“, erklärte Winter. „Wir verlegen Glasfaser auf der ganzen Strecke“. Glasfaser leitet bedeutet schneller als Kupfer.

In allen Straßen Hagenbachs werden Glasfaserkabel von GG Infra Investment verlegt – unabhängig davon, dass die Telekom derzeit auch Glasfaserkabel verlegt. Der Unterschied: Im Gegensatz zur Telekom kann man bei GG Infra Investment auch einen Glasfaseranschluss in sein Haus legen lassen. Und das kostenlos – allerdings nur, während die Arbeiten laufen. Ein späterer Anschluss würde etwa 3500 Euro kosten, erklärte Winter. „Jetzt bekommen wir von den Baufirmen ganz andere Konditionen als im Nachgang“, begründete er dies.

„Wir bauen ein zusätzliches Netz“, betonte Winter. Es seien Geschwindigkeiten von 1000 Megabit bis 100 Gigabit (für Firmen) möglich. Man werde damit aber nicht das Netz der Telekom „abhängen“. Deren Leitungen blieben alle unverändert liegen. Das heißt: Man kann sich den kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss (in Form eines Netzanschlusskastens) in den eigenen Keller legen lassen, ist aber nicht gezwungen, ihn zu nutzen. Wer ihn nicht nutze, müsse auch nicht dafür zahlen, machte Winter klar.

Weil die Firma keinen Grundversorger-Status in Deutschland besitze (etwa wie die Telekom oder die Pfalzwerke beim Strom), müsse ein „Hausanschlussvertrag“ zwischen GG Infra Investment AG und dem jeweiligen Hauseigentümer geschlossen werden. Der Vertrag unterliege dem deutschen Recht, betonte Winter. Er werde auf die Dauer von 20 Jahren abgeschlossen. Mit dem Vertrag vereinbaren beide Seiten, dass der Anschluss die komplette Dauer im Haus bleibt und nicht entfernt werden kann. Werde ein Grundstück verkauft, gehe der Vertrag auf den neuen Eigentümer über. Winter betonte: „Wir werden nach 20 Jahren die Leitungen aber nicht proaktiv herausreißen.“ Und fügte hinzu: „Das würde wohl niemand wollen.“

Bevor der Anschluss gelegt werde, werde es eine „Gebäudevorbegehung“ mit einem Experten des Investors geben, in dem individuelle Details zu jedem Haus geklärt würden. Bei bevorstehenden Baumaßnahmen im Bereich des eigenen Grundstücks solle man die Firma informieren – sie stelle dann bereits Leerrohre zum Verlegen zur Verfügung, damit man später nicht nochmals den Boden öffnen muss.

Theoretisch könnten auch andere Anbieter, etwa die Deutsche Telekom, die Glasfaserleitungen anmieten und damit ihre Kunden mit schnellem Internet versorgen. Die großen Anbieter hätten aber derzeit kein Interesse, so Winter. Bisher böte man kein Glasfaser-Internet auf dem Lande an, sei die Rückmeldung gewesen, man konzentriere sich mehr auf die Städte. Die Glasfaser-Infrastruktur von GG Infra Investent AG würde von der Schweizer Familie Tresch, Inhaber der Mutterfirma RMT, privat finanziert, so Winter. „In der Schweiz finden Sie nur Glasfaser-Anschlüsse“, erklärte er. „Das Land hinkt hier den Städten hinterher.“ RMT-Chef Tresch sei überzeugt, dass sich sein Investment langfristig lohnen werde. Winter gab sich überzeugt: „Die Telekom und die anderen werden irgendwann fragen, ob sie die Leitungen nutzen dürfen.“ Über die Netzgebühren rechne sich die Sache für den Investor. Wer bisher mit dem Glasfaser-Internet versorgt werden möchte, kann derzeit nur einen Vertrag mit Treschs Anbieter-Firma LYTE abschließen – oder eben bei seinem alten Provider bei Kupfer-Verbindungen bleiben.

Bei einem Wechsel zu LYTE zahlt der Kunde für einen 50 Megabit-Anschluss monatlich etwa 45 Euro. Für 100 Megabit sind es 50 Euro, für 150 Megabit 70 Euro. Darin enthalten ist ein Telefon-Pauschaltarif (Flatrate) ins deutsche Festnetz. Falls gewünscht könne man auch HD-TV über LYTE beziehen. Es gibt zudem die Möglichkeit, für 20 Euro monatlich einen Flatrate-Telefonanschluss ohne Internetangebot zu buchen. Wer sich für Lyte entscheidt, muss einmalig 150 Euro Anschlussgebühr zahlen.

Die ersten Baumaßnahmen in Hagenbach seien für diesen Herbst geplant, machte Winter klar. Zwei Jahre werde es dauern, bis Hagenbach komplett verglasfasert ist. Die Technikzentrale, wo das überregionale Glasfasernetz (Backbone) ankommt, soll sich nahe des Rewe-Markts befinden. Von dort aus werden Leitungen in die Straßen verlegt und letztlich dort die Hausanschlüsse eingebaut. Wenn ein Straßenzug fertig ist, soll er freigeschaltet werden – auch wenn andernorts noch Bauarbeiten laufen.

Die Gehwege, die zum Verlegen der Glasfaserkabel geöffnet werden, müssen auf Grundlage Verbandsgemeinde-Richtlinien wieder geschlossen und danach von der Tiefbauabteilung abgenommen werden, erklärte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer. Defekte Gehwegplatten würden dabei ausgewechselt. Er gab die Empfehlung an die Hausbesitzer, den Vertrag mit der GG Infra Investment AG zu unterschreiben. „Sie haben nur Vorteile, keine Nachteile.“

Die Öffnungszeiten sind:

Montags: 16.00 bis 19.00 Uhr
Mittwochs: 10.00 bis 12.00 Uhr
Mittwochs: 16.00 bis 18.00 Uhr
Freitags: 16.00 bis 18.00 Uhr

Glasfaser in Hagenbach
Glasfaser in Hagenbach

Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer, Bürgermeister Reinhard Scherrer sowie die Beigeordneten Iris Fleisch und Christian Hutter unterzeichnen den ersten Vertrag für den Hausanschluss zur Glasfaserverlegung

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)