Kinderfasching

Im fastnachtlich geschmückten Kulturzentrum in Hagenbach fand unter dem Motto Biene Maya und ihre Freunde der diesjährige Kinderfasching statt. Dazu hatten die Hagenbacher Wölfe eingeladen. Marina Hartmeyer hatte ein tolles Programm zusammengestellt, das die vielen Kinder ebenso wie die Erwachsene erfreute.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Narrenrock 2016

Das nächste große Event in der Stadt Hagenbach steht vor der Tür

Narrenrock 2016 Hagenbach

Narrenrock 2016 Hagenbach

Narrenrock 2016 !

Eine Gemeinschaftsveranstaltung dreier Hagenbacher Vereinen für die Narren und Närrinnen der Region !

Zur Einstimmung auf die närrischen Tage veranstalten der Förderverein für Brauchtumspflege, der Sportverein Hagenbach und der Musikverein Rheingold auch in diesem Jahr wieder den Narrenrock im Kulturzentrum.

Am Samstag, dem 30. Januar 2016 werden ab 19:59 Uhr die Türen geöffnet.

Drinnen erwartet euch Partystimmung vom Feinsten mit der bekannten Band

Fisherman’s Friends.

Die Kehlen müssen natürlich nicht trocken bleiben, dafür sorgt unsere Bar. Ebenso haben wir kleine Snacks im Angebot.

Karten bekommt ihr im Vorverkauf für 9 € bei Toto Lotto Scherrer in Hagenbach, im Büchlädle im Maximiliancenter und bei Struwwelpeter in Kandel. Sollten noch Karten übrig sein, bekommt ihr sie für 10 € an der Abendkasse. Kostüme sind gerne gesehen, aber kein Muss.

Wir freuen uns auf euch!

Die Sternsinger besuchen das Rathaus

Sternsinger Hagenbach 2016

Sternsinger Hagenbach 2016


Die Sternsingerinnen und Sternsinger besuchen auch diesem Jahr wieder die Verbandsgemeinde und den Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer und brachten vor dem alten Rathaus Gottes Segen dar.

Unter „Segen bringen – Segen sein „ „Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit, zogen die Messdiener in ihren Gewändern froh von Haus zu Haus und riefen Gottes gute Nachricht aus. Christus hat die Kinder in die Mitte gestellt. Sein Segen gilt den Menschen auf der ganzen Welt. Der Erlös der Spenden wird in diesem Jahr gesunde Ernährung für Kinder in mehr als 1.600 Projekten weltweit verwendet.

Mit den eingegangenen Spenden will man den Kindern ein klein wenig Hoffnung geben für ihr weiteres Leben. Allen, die die Türen öffneten ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung .

Und ein ganz großes Dankeschön den Sternsinger und ihren Begleitern für den großen Einsatz. Armin Buchlaub als 1. Beigeordneter der Verbandsgemeinde und Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer überbrachten den Dank der Verbandsgemeinde sowie der Stadt Hagenbach.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Weihnacht auf dem Kirchvorplatz

Bereits seit vielen Jahren findet immer am 2. Weihnachtstag die Waldweihnacht oder Weihnacht auf dem Kirchenvorplatz statt wozu die Kath. Kirchengemeinde eingeladen hat. Das Thema der diesjährigen Veranstaltung stand unter dem Motto „Wenn Jesus heute geboren wäre…“ Dazu wurden Texte von vor 2000 Jahre und von heute als Kontrastprogramm vorgelesen.

In der Heiligen Nacht kam Jesus auf die Welt, der ein wichtiger Teil unseres Glaubens ist und in unserer modernen Welt eine immer geringere Rolle zu spielen scheint. Trotzdem sind wir am 2. Weihnachtstag vor der Kath. Kirche St. Michael in Hagenbach zusammen gekommen, um seiner Geburt, sein Leben und
Sein Wirken zu gedenken.

Zwischen den Texten wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Für die musikalische Begleitung sorgten die Akkordeonspieler und für weihnachtliche Alpenklänge sorgten die drei Alphornbläser. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.

Franz Xaver Scherrer

(Bilder Walter Knöll)

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Gerolzhofen

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger

Gerolzhofen

Gerolzhofen

Im September 1939 startete kriegsbedingt eine organisierte Evakuierung Hagenbacher Bürger in Richtung Mainfranken, wobei die meisten in Volkach, Haßfurt und Gerolzhofen unterkamen. 43 Personen wurden auf Gerolzhöfer Haushalte verteilt. Die Namen finden Sie am Ende dieses Beitrags. Die zweite Evakuierung im Dezember 1944 verlief weitgehend unorganisiert und ist kaum dokumentiert.

Der Leiter des Gerolzhöfer Stadtmuseums Bertram Schulz und Mitarbeiter der Stadtarchives Gerolzhofen führen zurzeit eine Recherche über den Aufenthalt der Hagenbacher in ihrer Stadt durch. Hierzu benötigen wir Ihrer Mithilfe.

Wir suchen Bildmaterial, Briefe oder Niederschriften von Hagenbacher Bürgern, die sich in den Zeiträumen September 1939 bis August 1940 und Dezember 1944 bis Mai 1945 in Gerolzhofen aufhielten. Uns interessiert alles, von der Abreise über Aufenthalt bis zur Rückreise nach Hagenbach. Jeder Rückreisende bekam damals von der Stadt Gerolzhofen eine Ansichtskarte zur Erinnerung an diese Zeit, vielleicht hat sich solch eine solche Karte mit Widmung bis heute erhalten.

Hat jemand Informationen darüber, ob bei der zweiten Evakuierung im Dezember 1944 Hagenbacher Bürger auch nach Gerolzhofen reisten? Auch mündlich überlieferte Informationen sind von Interesse.

Bitte helfen Sie uns. Vielleicht existiert irgendwo noch ein altes Fotoalbum oder die berühmte Zigarrenkiste auf dem Dachboden. Sollten Sie etwas weiterhelfen können, so melden Sie sich bitte bei Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer telefonisch unter 07273 3232 oder 07273 4183, persönlich während der Sprechstunden oder per E-Mail an f.x.scherrer@hagenbach.de.

Mehr erfahren Sie dazu unter http://www.hagenbach.de/index.php/geschichte/evakuierung-nach-gerolzhofen.

Schon heute ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit, deren Thematik aktueller ist denn je.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Xaver Scherrer

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Einen guten Rutsch…

…ins Jahr 2016 wünscht hagenbach-forum.de allen Leserinnen und Lesern!

Ökumenische Kinderkirche

Seit fünf Jahren gibt es in Hagenbach eine „ökumenische Kinderkirche“, die von engagierten Eltern beider Konfessionen getragen und von den Seelsorgern beratend begleitet wird. Ganz auf die Weihnachtsbotschaft ausgerichtet war die Andachtsstunde des vierten Advent in der St. Michaelskirche. Hier hat das erfolgreiche Team nun aber auch seinen Rücktritt bekannt gegeben.

Erwartungsvoll sitzen über 20 Kinder auf großen Kissen vor dem Altar, so ähnlich mag es wohl mit dem Besuch des kleinen Jesus im Tempel gewesen sein. Die Allerkleinsten sind noch auf Mamas oder Papas Armen, krähen ab und zu laut, während ein besonders neugieriger Zwerg durch die andächtige Szenerie schlendert. Das ist eben „Kinderkirche“, die von Tobias Lässig mit immer gleichen Ritualen eröffnet wird. Es gibt eine Glocke, die den Beginn ankündigt und ein Kind darf die große Kerze anzünden, es gibt immer das Vaterunser in Worten und Gesten und meist die gleichen Lieder „weil das unsere Kinder einfach schon kennen“. Doch heute erklingen vor allem laut und freudig die traditionellen Weihnachtslieder. Und die Geschichte der Herbergssuche wird von den Mädchen und Jungen fasziniert verfolgt, denn während Mechthild Lerg einen kindgerechten Text vorträgt, entstehen auf der Leinwand fortlaufend einfache Bilder, die Kerstin Franz per Overhead-Projektor gleichzeitig skizziert. Immer erarbeitet das Team solch besondere Ideen, wie mit Hören, Sehen, Singen und aktiver Beteiligung die christliche Botschaft für die Kinderwelt erschlossen werden kann. So lesen die Schulkinder bereits die Fürbitten: „Lieber Gott lass uns Kinder fröhlich sein, auch die Kinder, die jetzt fliehen mussten“. „Hilf uns, dass wir immer Familie und Freunde haben“. Es sind Sorgen und Gedanken, wie sie Kinder durchaus verstehen. Nadin Lässig möchte ihren drei Mädchen mit dieser christlichen Erziehung die Werte der Kirche, wie Nächstenliebe, Achtsamkeit und Zusammenhalt vermitteln. „Weil die Welt immer mehr auf Hektik, Selbstverwirklichung und Individualisierung ausgerichtet ist. Und das gerade weil ich aus der ehemaligen DDR komme“, fügt sie erklärend hinzu. „Julian soll hier in der Kinderkirche Gott kennenlernen“, ergänzt Britta Dechant-Schickl einen weiteren Grund vieler Eltern. Während die größeren Kinder wie Elena und Lilia ihre Freude bei dieser Andachtsstunde damit haben, „weil hier große und kleine Kinder zusammen kommen“. „Und dass die (biblischen) Geschichten immer so interessant sind“. Heute am vierten Advent gibt es zum Abschied in die Weihnachtswoche noch eine Lichterprozession bei der die Kleinen ganz konzentriert und andächtig ihre Kerze durch die dunkle Kirche tragen.

Pfarrer Pfautsch von der protestantischen Kirche und Lydia Würth, Dekanatsbeauftragte für Kindergottesdienste, loben das große Engagement der Eltern „das ist einmalig im Dekanat“, und bedauern, dass dies zunächst die letzte Veranstaltung war. Dabei betonen die Eltern, dass es eine großartige Zeit war, das man aber „herauswächst, wenn die Kinder größer werden“. Sie ermuntern Eltern kleinerer Kinder zum Mitmachen auch mit dem Argument, dass sich der Zeitaufwand in Grenzen hält. Weiterhin aktiv wird Mechthild Lerg sein, die sich über weitere aktive Eltern freut: E-Mail: Lerg.Biz@gmail.com

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Erweiterung Urnengrabfeld auf dem neuen Friedhof

Urnengrabfeld Friedhof Hagenbach

Urnengrabfeld Friedhof Hagenbach

Im Jahr 2009 wurde der Bereich des Grabfeldes 10 von einem Grabfeld für Sargbestattungen mit unterschiedlichen Arten von Urnenbestattungen umgewandelt. Da die Urnenbestattungen danach rapide zunahmen, wurde bereit 2012 die Erweiterung der Urnenbestattungen in einem Randbereich des Grabfeldes 9 geplant und 2013 umgesetzt.

Inzwischen sind für zwei Arten von Urnenbestattungen u.a. für eigene Grabpflege und Gestaltung, die Grabplätze ausgegangen, weshalb nun der Urnengrabbereich erneuert wurde. Hierzu wird das bisher für Sargbestattungen Grabfeld 11 in ein Urnengrabfeld umgewandelt werden.

Zwischenzeitlich sind die Arbeiten für die Neugestaltung abgeschlossen und die Belegung kann erfolgen. Hier gibt es 2 Arten von Gräber. Zum einen gibt es Gemeinschaftsgräber mit Gestaltung der Stadt Hagenbach. Zum anderen Erdgräber mit eigener Gestaltungsmöglichkeit.

Ich bedanke mich bei der Firma Gartengestaltung Grün aus Schaidt für die schnelle und termingerechte Durchführung der Arbeiten und bei Frau Betinna Krell, Freiraum und Gartengestaltung, Oberotterbach, für die Planung sowie für die Bauleitung.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Neujahrs-Soirée

Einladung

Jazz 2016

Jazz 2016

Zu den unbestrittenen kulturellen Höhepunkten der Verbandsgemeinde Hagenbach zählt zweifellos die jährliche Eröffnungsveranstaltung der Volkshochschule. Seit nunmehr 25 Jahren findet diese immer in Form einer Jazz-Matinee bzw. Soirée statt.

In diesem Jahr hat sich die Volkshochschule Hagenbach, für „Groovy Sunday“ entschieden, die somit am Sonntag, den 17.01.16 ab 19.30 Uhr im großen Saal des Kulturzentrums Am Stadtrand Hagenbach aufspielt.

Swinging The Blues“ ist das Motto dieser Formation, die seit 1998 zusammen musiziert.

Es handelt sich um Musiker, die seit vielen Jahren auf Festivals, bei Radio- und TV-Produktionen, bei Schallplattenaufnahmen und im Zusammenspiel mit berühmten
Jazzern Erfahrungen gesammelt haben.

Groovy Sunday widmet sich besonders dem Blues, einer musikalischen „Urformel“ und interpretiert ihn in vielen Variationen. Eine Spezialität der Band ist der Zydeco, eine Bluesversion, die im Bayou, der Gegend, rund um New Orleans, gespielt und vom Harmonika-Sound geprägt wird. Neben Boogie und Zydeco werden aber auch klassische Dixie- und Swing- Titel präsentiert.

Die Musiker
Roland Blume : C-Melodie- Saxophon, Handharmonika
Norbert Rettenmaier : Vibraphon , Tenorsaxophon
Karl Koller : Gitarre
Peter Gropp : Bass
Colin Jamieson : Schlagzeug
Alexander Blume : Piano
„Specialguest“ ist Boogie-Woogie-, Blues und Jazz-Pianist.
Alexander Blume kann heute auf 45 Jahre Bühnenerfahrung, auf über 50 CD-Produktionen, TV-Auftritte, Hörspielmusiken und unzählige Konzerte im In- und Ausland zurückblicken.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Veränderungen „Am Stadtrand“

Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen,

nachdem nun die Arbeiten in der Straße „Am Stadtrand“ fertig gestellt sind, haben sich in diesem Bereich einige Änderungen bezüglich des Parkens ergeben.

Spielstraße

Spielstraße

Vom Kulturzentrum her kommend ist nach dem Ausfahren aus dem verkehrsberuhigten Bereich das Parken nur in den mit Pflastersteinen gekennzeichneten Flächen zulässig. Alle asphaltierten Flächen dienen dem fließenden Verkehr.

Vom Konrad-Adenauer-Ring kommend besteht bis zum kath. Kindergarten komplettes Parkverbot. In diesem Bereich sind auch keine Parkbuchten markiert, da die Straße für beidseitiges Parken zu schmal ist.

Für den Bereich der als verkehrsberuhigt beschildert ist, möchten wir an der Stelle noch einmal erwähnen, dass in diesen Bereichen folgendes gilt:

Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.
Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten.
Die Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig müssen sie warten.
Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern.
Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen.

Ihr Stadtbürgermeister
F.X. Scherrer

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)