Namibia – Vortrag

Siggi Straube: Ein weißer Namibianer kommt am Mittwoch 21. Juli 2010 nach Hagenbach mit einem Vortrag mit professioneller Bildershow im Kulturzentrum am Stadtrand.

Beginn 19.30 Uhr.

Namibia

Siggi Straube führte 2010 bereits zum vierten Mal zusammen mit Paul Wurster Freunde aus Karlsruhe und Umgebung und aus Murnau/Staffelsee durch sein Heimatland Namibia, und zwar abseits der üblichen Touristenrouten. Nun besucht er im Juli Freunde in Deutschland und seinen Bruder in der Pfalz. Auf Anregung seiner Reisefreunde hält „Der weiße Namibianer am Mittwoch, 21.Juli 2010, um 19.30 Uhr, im Kulturzentrum am Stadtrand in HAgenbach, einen Vortrag  kombiniert  mit einer professionellen Bildershow, unter dem Motto:
   
„Namibia zeitloser Zauber und eine Liebeserklärung an das Land“

Siggi Straube wird berichten über die Frühzeit, Geschichte, Kulturen und Stämme Namibias. Über die letzten Naturvölker. Die Himbas und Buschmänner, aber auch über die Hauptstadt Windhoek mit den Baudenkmälern aus der deutschen Kolonialzeit. Es gibt auch interessante Einblicke in das Leben der Farmer, über das Land mit seinen unendlichen Weiten und die afrikanische Tierwelt zwischen 2 Wüsten, verloren in Raum und Zeit. Er führt die Zuschauer zur Tierwelt Afrikas in den Etosha Nationalpark und bis zur Grenze nach Botswana. Das Lied der Wüste mit seiner Flora und Fauna wird durch die fotografischen Höchstleistungen des Berufsfotografen Siggi Straube zu einem besonderen Erlebnis werden.
Siggi Staube wurde 1965 in Walvis Bay bei Swakopmund am Atlantik geboren und wuchs auf der elterlichen Farm, ca 130 Kilometer westlich von Windhoek auf. Straube machte das Abitur am „Deutschen technischen Gymnasium Windhoek“, studierte an der Universität Kapstadt/Südafrika. Das Mulitalent ist studierter Ingenieur, ausgebildeter Lehrer, Profifotograf, Reiseführer für Spezialreisen und liebt die Freiheit und die Natur.

                                       
Der Eintritt ist frei. Über eine Spende für eine Jugendküche in Katatura (Windhoek) Afrika wird sich Herr Straube freuen.

(Text und Bilder durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer zur Verfügung gestellt.)

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