Einrichtung von Absperrstangen im Bereich der Kreuzung Raiffeisenstraße, Bahnhofstraße, Schloßgärtenstraße

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Markus
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Einrichtung von Absperrstangen im Bereich der Kreuzung Raiffeisenstraße, Bahnhofstraße, Schloßgärtenstraße

Beitragvon Markus » Fr 26. Jun 2015, 20:34

In der Sitzung des Stadtrates vom 5.3.2015 wurde die Errichtung von Absperrstangen im Bereich der Kreuzung Raiffeisenstraße, Bahnhofstraße und Schloßgärtenstraße unter Punkt 6 beschlossen.

Kostenpunkt für die nach dem Überfahren sich selbst aufrichtenden Stangen: 3.400,- Euro.

Nun sind sie da!

Den im Sitzungsprotokoll genannten Punkt bzgl. der Verkehrssicherheit für die Fußgänger kann ich persönlich nicht unbedingt nachvollziehen. Das zusätzliche Verhindern des unerlaubten Parkens im Kurvenbereich hingegen schon. Meiner Ansicht nach dürfte dies auch der Hauptgrund sein, wieso man dort solche Stangen errichtet hat.

Die Frage die ich mir stelle ist daher: Wieso schickt man nicht das Ordnungsamt und sorgt mit regelmäßigen oder unregelmäßigen Kontrollen dafür, dass das Parken dort nicht mehr stattfindet? Das hätte u.a. den Vorteil, dass hierdurch keine Kosten entstehen würden (da die Mitarbeiter sowieso vorhanden sind) und stattdessen sogar Einnahmen generiert werden könnten.

Ich habe die genaue Beschilderung nicht in Erinnerung, aber pro Verstoß wären immerhin zwischen 10,- Euro und 35,- Euro fällig.

Buerger
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Re: Einrichtung von Absperrstangen im Bereich der Kreuzung Raiffeisenstraße, Bahnhofstraße, Schloßgärtenstraße

Beitragvon Buerger » Do 2. Jul 2015, 11:01

Und da ist es schon wieder: Stellplatz-/ Verkehrsproblematik, diesmal an einer anderen Stelle.
Dort an der Kreuzung und in unmittelbarer Nähe gibt es eine Bank, einen Metzger, eine Praxis und eine Gaststätte/Imbiss. Anforderungen bzgl. Stellplätze diesbezüglich im Artikel vorher (Immobilienkonzept Ludwigstraße 3 +7) im angehängten Dokument nachzulesen. (Ablöse? - löst dieses Problem nicht)
Durch Niveaugleichheit Fahrbahn und Gehweg wird dies alles noch begünstigt. Gipfelt sogar wie selbstverständlich darin, dass Verkehrsteilnehmer mit Fahrzeugen durch ihr Verhalten (fahren und parken) andere zwingen / nötigen den Gehweg als Ausweichmöglichkeit nutzen zu müssen.
Selbst die Einbahnstraße Ludwigstraße wird des Öfteren (aus Bequemlickeit?) in falscher Richtung von Kfz befahren. Somit ist die Niveaugleichheit ohne Bordstein zwar schön, aber hier grundsätzlich contra-produktiv. Sie sollte vielleicht zukünftig nicht allein an die Begrenzung 30 km/h sondern zusätzlich an die Nutzungsfrequenz von Fahrzeugen (Verkehrsaufkommen) und die Lage gekoppelt werden.


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