Nichts dazu gelernt?

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Beitrag von Markus » Do 13. Sep 2007, 14:32

HASE_CAESAR, schon klar, dass es lediglich um die Erweiterung geht. Mein Beitrag war auch nur als Denkanstoß gedacht.

Allerdings hoffe ich, dass dann wenigstens genug Freifläche rechts und links der Straße bleiben wird, um möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt dort einen Gehweg nachträglich anzubringen, ohne dass man die Straße dazu verengen muss.

Das sind 2 Paar Schuhe!

Beitrag von HASE_CAESAR » Mi 12. Sep 2007, 22:40

Hallo Markus,
das mit den Gehwegen weglassen bezog sich NICHT auf die "große" Entenseestraße, sondern auf die "kleine", wenig befahrene Stichstraße im Industriegebiet. Das ist ein kleiner, wenig benutzter Weg! Drum ist meiner Meinung nach ein Vergleich mit dem Raiffeisenstraßen-Projekt übertrieben. Wobei ich zugeben muss, dass die Sache angesichts der Tatsache, dass man dort Gehwege bauen und hier Gehwege weglassen will, schon verrückt klingt. Aber: Ich finde, die Stadträte haben in diesem Fall Recht!

Nichts dazu gelernt?

Beitrag von Markus » So 9. Sep 2007, 16:16

Am 8. September 2007 veröffentlichte die Rheinpfalz einen Bericht über die Stadratsitzung vom 6. September 2007.

Darin wird berichtet, dass man beschlossen hat, im Industriegebiet die Entenseestraße um eine Sackgasse zu erweitern. Es bestand demnach Uneinigkeit, wie die Straße - insbesondere die Gestaltung von Fußgängerwegen - ausgebaut werden soll.

Ein Ratsmitglied scheint bei der letzten Sitzung im Kulturzentrum offenbar den Teil über die bevorstehende Umgestaltung der Raiffeisenstraße "verschlafen" zu haben: Ging es doch um die Problematik fehlender Gehwege.

Nun mag man einwenden, dass in einem Industriegebiet Gehwege nicht unbedingt erforderlich sind. Als Gegenargument muss dann allerdings gelten, dass es auch Arbeitnehmer gibt, die in Hagenbach wohnen und zu Fuß zur Arbeit gelangen. Müssen diese dann auf der Straße gehen?

Dieser Ansicht waren wohl auch die Freien Wähler, die sich dann allerdings doch davon überzeugen ließen, die Mehrkosten in Höhe von rund 11.000,- Euro einzusparen und für dringendere Dinge zu verwenden.

Muss man den selben Fehler wie in der Raiffeisenstraße wiederholen?

Entspricht eine solche Straße dem ehrgeizigen Vorhaben des "entente florale"?

Fallen in einigen Jahren dann wieder Kosten an, weil man die Straße umgestalten will/muss?

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