Freie Wähler Hagenbach: Auf das falsche Pferd gesetzt, aus der Verantwortung gestohlen oder…??

Antwort erstellen


Diese Frage dient dazu, das automatisierte Versenden von Formularen durch Spam-Bots zu verhindern.
Smilies
:biggrin: :confused: :geek: :sad: :smile: :surprised: :ugeek: :wink: :angel: :shock: 8) :lol: :x :P :oops: :cry: :evil: :twisted: :roll: :!: :?: :idea: :arrow: :| :mrgreen: :clap: :crazy: :eh: :lolno: :problem: :shh: :shifty: :sick: :silent: :think: :thumbdown: :thumbup: :wave: :wtf: :yawn:

BBCode ist eingeschaltet
[img] ist eingeschaltet
[flash] ist ausgeschaltet
[url] ist eingeschaltet
Smilies sind eingeschaltet

Die letzten Beiträge des Themas
   

Ansicht erweitern Die letzten Beiträge des Themas: Freie Wähler Hagenbach: Auf das falsche Pferd gesetzt, aus der Verantwortung gestohlen oder…??

Freie Wähler Hagenbach: Auf das falsche Pferd gesetzt, aus der Verantwortung gestohlen oder…??

Beitrag von Buerger » Di 13. Jan 2015, 19:31

Diese Fragen stelle ich mir bzgl. der Freien Wähler Hagenbach.
Das Wahlverhalten ihrer Stadtratsmitglieder bei der Wahl des 1. Beigeordneten hat letztendlich bei der konstituierenden Sitzung dafür gesorgt, das die vormalige Mehrheitspartei, nun wieder komfortabel mit der Mehrheit ausgestattet, weitermachen kann wie all die Jahre zuvor.
Da nützen nun auch keine noch so guten Vorschläge und Diskussionsansätze, sofern sie denn überhaupt kommen. Die Mehrheit macht was sie will und bügelt im Zweifelsfall alles weg. Bei einem aufgeschlagenen Telefonbuch hören einem dann wahrscheinlich mehr zu.
Sah man sich denn nicht in der Lage in einer anderen Konstellation mit dann wesentlich höherer Verantwortung wie zuvor, denn dann wäre jedes ihrer Mitglieder in jeder Hinsicht immer das Zünglein an der Waage gewesen, die Geschicke der Stadt Hagenbach zu lenken? Oder hat man gar durch weit vorausschauende Weisheit festgestellt, dass das angeschlagene Schiff Hagenbach jetzt nicht mehr zu retten ist, und sich dann darauf festgelegt doch lieber die alte Mannschaft mit Ihrem Kapitän die Verantwortung für den sich derzeitigen Kurs tragen zu lassen?
Aufgrund der bisher über Jahre hinweg gezeigten Aktivitäten ist Letzteres für mich leider nicht so klar zu erkennen!
Vielleicht aber sollte die Habsburger Allee mehr betroffen sein, denn dann gibt es Aktivitäten und auch Flugblattaktionen. Hat man vielleicht gar mit der Macht kokketiert, hoch gepokert und letztendlich doch verloren? Viele interessante Fragen, deren Beantwortungen für die nächsten Wahlen interessant sein werden.
Also weiter beobachten, was denn da im Stadtrat von Ihnen und natürlich auch der SPD an konstruktiven und substanziellen Beiträgen und Vorschlägen, wenngleich aufgrund der Mehrheitsverhältnisse prinzipiell nicht durchsetzbar, kommt. Bisher war und ist das alles viel zu wenig, kaum fundiert bis eher gar nichts.
Stringenz und Logik können aber auch sehr überzeugend wirken!

PS: Der derzeitige Vorschlag in Hinblick auf eine neue Erschließungsstraße (gemeint ist hier wohl eine Nordumgehung Kreisel-Kreisel) klingt auf den ersten Blick nicht schlecht. (Die Bezeichnungen haben sich zwischenzeitlich aber geändert. Seit 2007 die RASt 06 „Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen“ in Kraft.) Das Ganze macht aber nur Sinn wenn nicht im Ergebnis hinterher eine 2. Habsburger Allee mit Bebauung rechts und links dieser neuen „Erschließungsstraße“, letztendlich eine Ortsumgehungsstraße, entsteht, denn es soll ja wohl die derzeitige Funktion der Habsburger Allee als inoffizielle Teilortsumgehung ablösen. Ach ja, ist da nicht wieder das Thema Habsburger Allee?
Wie sieht es eigentlich erst einmal mit einem realisierbaren Gesamtverkehrskonzept (einschließlich einer Verbindung neuer Kreisel – Konrad-Adenauer-Ring) aus, vielleicht in drei Teilen kurz- / mittel- / langfristig, je nach Realisierbarkeit von Maßnahmen in einem zielorientierten Gesamtplan. Hier ist Vorarbeit in den entsprechenden Ausschüssen angesagt!
Nicht nur eine Firma damit beauftragen (und bezahlen) „wie bekomme ich eine Umgehungsstraße“, das ist viel zu kurz gesprungen!
Aber vielleicht will dieses Thema ja auch gar keiner hören. Das Thema Finanzen ist ja auch noch vollkommen ausgeblendet. Auch Studien kosten Geld, in den nächsten Jahren, bei den derzeitigen Planungen, nicht unbedingt üppig vorhanden.

Nach oben