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Osterkrone 2013

Ich freue mich, Sie zur Aufstellung unserer traditionsreichen Aufstellung der Osterkrone begrüßen zu dürfen. Wieder einmal hat sich der Brunnen vor der St. Michaels Kirche in ein österliches Kunstwerk verwandelt, das sogleich alle Blicke auf sich zieht. So schön wie jetzt, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sieht unser Brunnen nur ein mal im Jahr aus.

Deshalb möchte ich allen sehr herzlich danken, die an der Gestaltung des Osterbrunnens mitgewirkt haben, allen voran den Mitgliedern des Obst- und Gartenbauvereins seinen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die den Brunnen mit buntbemalten Eiern sowie mit grünen Zweigen geschmückt haben.

Danke möchte ich ebenso allen, die unsere Aufstellung mitgestalten, den Rätscherinnen und Rätscher, Pfarrer Dr. Patrick für die Segnung, der Dichterin für das Ostergedicht sowie für die maschinelle Hilfeleistung beim Aufstellen der Krone.

Bereits über 15 mal blicken wir das das Schmücken des Osterbrunnens zurück. Wir schätzen die alten Bräuche unserer Region. Wir bewahren sie – und wir geben ihnen immer wieder ein modernes Gesicht.

Bei alten Bräuchen weiß man oft nicht mehr so genau, wann und wie oder warum sie entstanden sin d. Sie haben sich gehalten, weil Menschen etwas mit ihnen verbinden, und sind sozusagen zu Selbstläufern geworden.

Der Osterbrunnenbrauch hängt fraglos mit der großen Bedeutung des Wassers zusammen. Und wohl auch damit, dass sich früher das gesamte Dorf am Brunnen traf, um dort Wasser zu schöpfen, das zum Überleben von Mensch wie Tier unerlässlich war – und bis heute ist.

Deshalb waren die Brunnen so kostbar. Deshalb gehörten Sie zu den zentralen dörflichen Einrichtungen. Und deshalb wurden sie gemeinsam gepflegt und sauber gehalten. Und heute brauchen wir noch den Wasserhahn aufzudrehen, und schon haben wir unser sauberes Wasser.

Und weil die Menschen dankbar waren für Wasser und für ihre Wasserquellen, entstand wohl der Brauch, die Brunnen zu Ostern aufwendig zu schmücken.

Die Verzierungen von damals wie heute, sie stehen eindeutig in einem unmittelbaren Zusammenhang mit Ostern und dem Frühlingsanfang. Das Ei ist ein uraltes Sinnbild für Fruchtbarkeit und wiederkehrendes Leben, deshalb symbolisiert es im Christentum die Auferstehung Jesus. Wie auch das Grün der Osterzweige, das zu dem die wiedererwachende Natur, den Frühling und die damit verbundene Hoffnung und Aufbruchstimmung versinnbildlicht.

Das spricht auch uns an, die Menschen des 21. Jahrhunderts. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, den Brunnen jedes Jahr in einen prachtvollen Osterbrunnen zu verwandeln. Der Brunnen ist nun 4 Wochen lang ein Anziehungspunkt, der sogar Gäste von weit her zu uns einlädt. Mit einem Wort: Er bereichert unseren gesamten Ort.

Ihr
F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Entente Florale: Beteiligung der Landwirte

 

 

 

 

 

 

 

Bild: die Vertreter der Landwirtschaft v.l.n.r. Hermann Sucietto, Herbert Meyerer, Dieter Sucietto, Bernhard Scherrer, Wolfgang Sollinger, auf dem Bild fehlte Günter Vesper

Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer lud die Vertreter der Landwirtschaft aus Hagenbach zu einem Gespräch über eine Beteiligung des Wettbewerbes ein. Die Vertreter versicherten dass auch sie ihren Beitrag leisten werden.

Man wäre bereit, entlang von geeigneten Fahrradwegen und Straßen, Sonnenblumen zu sähen, so dass ein Blumengürtel entsteht. Dies ist jedoch nur in einzelnen Bereichen möglich.

Ebenso wurde über den Maisanbau und über renaturierte Flächen an Bachläufen gesprochen.

Des weiteren wurde über die Anpflanzung von Obstbäumen an bestimmte Strecken nachgedacht.

Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer zeigte sich sehr erfreut über die Bereitschaft, dass sich auch die Landwirtschaft an diesem Projekt „Gemeinsam aufblühen- Wir sind dabei“ beteiligt und bedankt sich herzlich dafür.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Entente Florale – unsere Stadt blüht auf

Der ehrenamtliche Arbeitskreis für den Wettbewerb hat sich am 4. Februar 2013 zu seiner ersten Sitzung getroffen. Hierbei wurde eine ganze Reihe teils auch älterer Ideen bewertet und ein Arbeitspapier erstellt, das in Kürze veröffentlicht wird. Bei dieser Sitzung waren anwesend:

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vlnr. Monika Brockschmidt, Martin Hock, Thomas Pfadt, Christina Nawrath, Michael Hutter, Christa Kämpfe, Achim Betsch, Herbert Kölbl, Klaus Prinz, Siegfried Strobel, Marcel Endisch und Gerd Endisch.

Allen Teilnehmer ein herzliches Dankeschön für Ihre Bereitschaft sich in dieser großartigen Sache einzubringen. Auch Sie sind gefordert und können gerne mitmachen. Bitte Ihr Interesse bei Stadtbürgermeister F.X. Scherrer, Tel. 07273/4183 oder per E-Mail: info@hagenbach.de anmelden. Das nächste Treffen findet am 4. März 2013 um 19.00 Uhr im Ratssaal des neuen Rathauses statt.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellte durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Auftaktveranstaltung Entente Florale in Hagenbach

„Entente Florale – Gemeinsam aufblühen“ so lautet das Motto, welches durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer um „Ich bin dabei“ ergänzt wurde.

Mit einem Schwung an Ideen entließ Stadtbürgermeister die anwesenden Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hagenbach nach der fast zweistündigen Auftaktveranstaltung.

Zuvor waren die Besucher durch den Einmarsch des Fanfarenzugs des Vereins für Volksmusik und Brauchtum im Kulturzentrum am Stadtrand empfangen worden.

Als einziger Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz nehme die Stadt Hagenbach am Wettbewerb „Entente Florale“ teil, an welchem sich bundesweit weitere 19 Städte beteiligen, erfuhr man zu Beginn.

Nach einer Bilddokumentation mit Impressionen rund um Hagenbach, sowie einem musikalischen Beitrag des Gesangvereins Frohsinn, übernahm Adolf Meinung, Jury-Mitglied von „Entente Florale“. Die Städte schöner und lebenswerter zu gestalten sei eines der Ziele des Wettbewerbs, so Meinung. Er unterstrich auch den nicht zu unterschätzenden Standortfaktor für Wirtschaftsbetriebe, welcher sich aus der attraktiven Umgebung für Mitarbeiter ergebe.

Anfang Juli erfolge die Ortsbegehung durch die Jury, ehe am 27. August im ZDF-Fernsehgarten die Prämierung des Siegers stattfinde.

Hagenbach könne sich nach Meinungs Ansicht durchaus Chancen für den Wettbewerb ausrechnen. Ein Pluspunkt sei sicherlich der Bestand an Fachwerkhäusern im Innenstadtbereich, auch wenn einem diese das als Bewohner im Alltag gar nicht mehr auffallen würden. Als Kritikpunkt nannte Meinung den Friedhof. Dieser sei „zwar so, wie man sich einen Friedhof vorstelle“, aber hier sehe er noch Möglichkeiten.

Zum Abschluss der Veranstaltung übernahm nochmals Stadtbügermeister F.X. Scherrer die Regie und präsentierte seine Vorstellungen und Ideen.

Scherrer forderte auf, sich aktiv einzubringen und sicherte die Unterstützung der Stadt zu. Als eines der Vorhaben nannte Scherrer den Brunnen an der Einmündung Theresienstraße / Rheinstraße. Weiterhin seien „Baumspenden“ bei Geburten oder Hochzeiten vorstellbar, um diese zur Verschönerung der Stadt einzusetzen. Scherrer wünsche sich eine „Partnerschaft von Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern“.

Weitere Informationen:

Forum

Entente Florale auf www.hagenbach.de

Ideen und Vorschläge für Entente Florale

Entente Florale

Mitarbeit Entente Florale

Durch den im Anhang befindlichen Bogen können Sie Ihre Mitarbeit beim Projekt „Entente Florale“ der Stadt Hagenbach mitteilen. Alternativ steht der Stadtbürgermeister telefonisch (07273/4183) als Ansprechpartner zur Verfügung.

Download: Mitarbeitsbogen

Entent Florale – Gemeinsam aufblühen

Logo mit Text

 

 

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zur Auftaktveranstaltung „Entente Florale – Gemeinsam aufblühen“ im Rahmen einer Bürgerversammlung darf ich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger herzlich einladen.

Die Veranstaltung findet

am Donnerstag, 31.01.2013, 19.00 Uhr im Kulturzentrum

statt.

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung im November letzten Jahres beschlossen, sich der Jury dieses Wettbewerbes zustellen. Unsere Bewerbungsunterlagen wurde geprüft und die Jury hat uns das freundliche Ergebnis mitgeteilt, dass wir als einzige Kommune von Rheinland-Pfalz in den Wettbewerb 2013 aufgenommen wurden.

Unser großes Augenmerk liegt nun auf dem Bundeswettbewerb Entente Florale – unsere Stadt blüht auf“ oder wie es jetzt so schön heißt: „Gemeinsam aufblühen“. Wir wollen uns der Jury stellen und uns bewerten lassen. Die gesamte Bevölkerung ist dazu eingeladen mitzuwirken und mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement dazu beizutragen, dass diese Aktion mit Erfolg gekrönt wird.

Mehr Grün in die Stadt zu bringen – das ist die einfache Botschaft von Entente Florale. Denn mehr Natur sorgt:

für ein bunteres und schöneres Lebensumfeld
für ein attraktiveres Stadtbild und
für eine gesündere Umwelt

Die Entscheidung, den Fokus auf eine ausgewogenen Grünentwicklung zu setzen und für mehr Natur in der Stadt zu sorgen, bietet zudem die Chance, die Menschen für ihr eigenes Lebensumfeld aktiv werden zu lassen. Der Wettbewerb steigert das Gemeinschaftsgefühl und den Wohlfühlfaktor.

Jede Kommune hat ihr unverwechselbares Gesicht, ihre historisch gewachsene Stadtlandschaft. Lassen Sie sich inspirieren von Anregungen und Ideen für unsere eigenständige Art und Weise, wie Hagenbach aufblühen wird.

Ich bitte Sie, machen Sie mit es lohnt sich. Zeigen wir das „Wir-Gefühl“ von Hagenbach. Wir können etwas bewegen, das haben wir schon in der Vergangenheit gezeigt. Lassen Sie unsere Gemeinschaft aufblühen – ich setze auf Sie.

Kommen Sie zur Auftaktveranstaltung. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Ihr
Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)