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Osterkrone 2018

Seit 23 Jahren ziert die Osterkrone den Brunnen vor der St. Michaelskirche in Hagenbach. Viele fleißige Helferinnen und Helfer haben in ehrenamtlicher Arbeit das Kunstwerk gefertigt.

Als Gäste konnte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer Bürgermeister Reinhard Scherrer und Pfarrer Alexander Pommerening begrüßen.

In seiner Begrüßung führte Stadtbürgermeister u.a. aus:
ich freue mich, dass wir das Osterfest auch in diesem Jahr wieder mit einem festlich geschmückten Osterbrunnen einläuten.Mit seinem farbenfrohen Schmuck aus Zweigen und farbigen Eiern hat sich unser Brunnen in ein wahres Kleinod verwandelt. So schön wie jetzt sieht unser alter Brunnen nur über Ostern aus. Er zieht gleich alle Blicke auf sich, er bereichert unseren Ort um ein weiteres Aushängeschild.

Deshalb möchte ich allen ganz herzlich danken, die mitgewirkt haben, den Brunnen österlich umzugestalten. Viele waren beteiligt: haben die Aufgabe übernommen, den festlichen Schmuck anzubringen. Sie alle haben viel Fantasie und viel Zeit aufgewandt, um uns zu erfreuen.
Als Inge Rihm mit ihrem Mann Helmut damals die Initiative ergriff, den alten Brauch wiederzubeleben, haben sie eine gute neue Tradition begründet. Denn seit der gelungenen Premiere freuen sich viele Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste aus unserer Umgebung schon lange im Vorfeld darauf, unseren Brunnen in seinem österlichen Gewand zu sehen.
Und nicht zuletzt gilt mein Dank Frau Thut die jetzt die Initiative ergriffen hat, den Osterbrunnenbrauch wiederzubeleben. Das war, wie ein Blick auf den Brunnen in seinem bunten österlichen Gewand zeigt, eine großartige Idee.

Der Brauch, mit einem schön geschmückten Osterbrunnen auf den Wert von Wasser hinzuweisen, ist also gerade heute höchst aktuell. Unsere alte Tradition ist erstaunlich modern, sie setzt ein Zeichen.
Und auch der Schmuck unseres Osterbrunnens ist nicht nur schön fürs Auge, sondern hat viel Symbolkraft. Das Grün der Osterzweige, die den Brunnen zieren, steht für die wiedererwachende Natur im Frühjahr; das Ei wiederum ist ein uraltes Sinnbild für Fruchtbarkeit und wiederkehrendes Leben und symbolisiert im Christentum die Auferstehung Jesu.

Ostern, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürgern, liebe Gäste, ist ein Fest der Hoffnung, der Frühlingsbeginn markiert die Wiederbelebung allen Lebens. Ostern steht für Neuanfang, für Aufbruch – und das hat auch uns viel zu sagen.
Deshalb schätzen wir unseren Osterbrunnen, deshalb sehen wir ihn als eine Bereicherung der Ostertage an.

Sein Dank ging auch an die Messdienerinnen und Messdiener für das Rätschen während der Kartage und beim Aufstellen der Krone, sowie Herrn Pfarrer Alexander Pommerening für die Segensworte.

Ein schönes Ostergedicht von Doris Schlechta verfasst und vorgetragen
rundete das Programm ab, der hierfür mit einem Blumengebinde gedankt wurde, ebenso wurde den Helferinnern für das Binden der Osterkrone eine Rose als Dankeschön von Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer überreicht.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(Bilder von Walter Knöll)

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Störche in Hagenbach

Störche in Hagenbach

Störche in Hagenbach

Die Störche sind wieder in Hagenbach zurück. Auf dem Storchenhorst am Willersinn und am Stadtbrauhaus haben sie ihr altes Nest besetzt. Zur Zeit richten sie ihren Horst für die neue Brut her. Wir hoffen, dass in diesem Jahr mehr Jungstörche ausgebrütet werden.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Glaserverbindung nimmt Kurs auf Hagenbach

Zum zweiten Mal war die Firma GG Infra Investment AG am 12. März im Kulturzentrum zu Gast, um über den in naher Zukunft anstehenden Glasfaserausbau in Hagenbach zu informieren. Ging es bei der ersten Einwohnerversammlung Anfang Januar noch um allgemeine Aspekte, so gab der Vertreter des Schweizer Glasfaser-Investors RMT nun die Vertragsunterlagen für Hausbewohner aus. Alle noch nicht abgeholten Briefe mit den Unterlagen liegen jetzt bei Stadt und können dort während der Öffnungszeiten abgeholt werden. Wer einen kostenlosen Glasfaser-Anschluss im Haus haben möchte, gibt die unterschriebenen Unterlagen bis 28. Mai 2018 bei der Stadt ab. Nach der Prüfung erhält der Vertragspartner eine Kopie zurück.

Derzeit sei die Deutsche Telekom im Ort mit Bauarbeiten aktiv – die GG Infra Investment sei noch nicht tätig, sagte deren Vertreter Jens Winter, betonte aber: „Wir werden immer wieder darauf angesprochen.“ Bisher versorge die Telekom entweder über vollständige Kupferverbindung (DSL, maximal 25 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit) oder über Glasfaserverbindungen, aber auf der „letzten Meile“ ins Haus des Kunden über Kupfer (VDSL, etwa 50 Mbit/s). „Wir machen es anders“, erklärte Winter. „Wir verlegen Glasfaser auf der ganzen Strecke“. Glasfaser leitet bedeutet schneller als Kupfer.

In allen Straßen Hagenbachs werden Glasfaserkabel von GG Infra Investment verlegt – unabhängig davon, dass die Telekom derzeit auch Glasfaserkabel verlegt. Der Unterschied: Im Gegensatz zur Telekom kann man bei GG Infra Investment auch einen Glasfaseranschluss in sein Haus legen lassen. Und das kostenlos – allerdings nur, während die Arbeiten laufen. Ein späterer Anschluss würde etwa 3500 Euro kosten, erklärte Winter. „Jetzt bekommen wir von den Baufirmen ganz andere Konditionen als im Nachgang“, begründete er dies.

„Wir bauen ein zusätzliches Netz“, betonte Winter. Es seien Geschwindigkeiten von 1000 Megabit bis 100 Gigabit (für Firmen) möglich. Man werde damit aber nicht das Netz der Telekom „abhängen“. Deren Leitungen blieben alle unverändert liegen. Das heißt: Man kann sich den kostenlosen Glasfaser-Hausanschluss (in Form eines Netzanschlusskastens) in den eigenen Keller legen lassen, ist aber nicht gezwungen, ihn zu nutzen. Wer ihn nicht nutze, müsse auch nicht dafür zahlen, machte Winter klar.

Weil die Firma keinen Grundversorger-Status in Deutschland besitze (etwa wie die Telekom oder die Pfalzwerke beim Strom), müsse ein „Hausanschlussvertrag“ zwischen GG Infra Investment AG und dem jeweiligen Hauseigentümer geschlossen werden. Der Vertrag unterliege dem deutschen Recht, betonte Winter. Er werde auf die Dauer von 20 Jahren abgeschlossen. Mit dem Vertrag vereinbaren beide Seiten, dass der Anschluss die komplette Dauer im Haus bleibt und nicht entfernt werden kann. Werde ein Grundstück verkauft, gehe der Vertrag auf den neuen Eigentümer über. Winter betonte: „Wir werden nach 20 Jahren die Leitungen aber nicht proaktiv herausreißen.“ Und fügte hinzu: „Das würde wohl niemand wollen.“

Bevor der Anschluss gelegt werde, werde es eine „Gebäudevorbegehung“ mit einem Experten des Investors geben, in dem individuelle Details zu jedem Haus geklärt würden. Bei bevorstehenden Baumaßnahmen im Bereich des eigenen Grundstücks solle man die Firma informieren – sie stelle dann bereits Leerrohre zum Verlegen zur Verfügung, damit man später nicht nochmals den Boden öffnen muss.

Theoretisch könnten auch andere Anbieter, etwa die Deutsche Telekom, die Glasfaserleitungen anmieten und damit ihre Kunden mit schnellem Internet versorgen. Die großen Anbieter hätten aber derzeit kein Interesse, so Winter. Bisher böte man kein Glasfaser-Internet auf dem Lande an, sei die Rückmeldung gewesen, man konzentriere sich mehr auf die Städte. Die Glasfaser-Infrastruktur von GG Infra Investent AG würde von der Schweizer Familie Tresch, Inhaber der Mutterfirma RMT, privat finanziert, so Winter. „In der Schweiz finden Sie nur Glasfaser-Anschlüsse“, erklärte er. „Das Land hinkt hier den Städten hinterher.“ RMT-Chef Tresch sei überzeugt, dass sich sein Investment langfristig lohnen werde. Winter gab sich überzeugt: „Die Telekom und die anderen werden irgendwann fragen, ob sie die Leitungen nutzen dürfen.“ Über die Netzgebühren rechne sich die Sache für den Investor. Wer bisher mit dem Glasfaser-Internet versorgt werden möchte, kann derzeit nur einen Vertrag mit Treschs Anbieter-Firma LYTE abschließen – oder eben bei seinem alten Provider bei Kupfer-Verbindungen bleiben.

Bei einem Wechsel zu LYTE zahlt der Kunde für einen 50 Megabit-Anschluss monatlich etwa 45 Euro. Für 100 Megabit sind es 50 Euro, für 150 Megabit 70 Euro. Darin enthalten ist ein Telefon-Pauschaltarif (Flatrate) ins deutsche Festnetz. Falls gewünscht könne man auch HD-TV über LYTE beziehen. Es gibt zudem die Möglichkeit, für 20 Euro monatlich einen Flatrate-Telefonanschluss ohne Internetangebot zu buchen. Wer sich für Lyte entscheidt, muss einmalig 150 Euro Anschlussgebühr zahlen.

Die ersten Baumaßnahmen in Hagenbach seien für diesen Herbst geplant, machte Winter klar. Zwei Jahre werde es dauern, bis Hagenbach komplett verglasfasert ist. Die Technikzentrale, wo das überregionale Glasfasernetz (Backbone) ankommt, soll sich nahe des Rewe-Markts befinden. Von dort aus werden Leitungen in die Straßen verlegt und letztlich dort die Hausanschlüsse eingebaut. Wenn ein Straßenzug fertig ist, soll er freigeschaltet werden – auch wenn andernorts noch Bauarbeiten laufen.

Die Gehwege, die zum Verlegen der Glasfaserkabel geöffnet werden, müssen auf Grundlage Verbandsgemeinde-Richtlinien wieder geschlossen und danach von der Tiefbauabteilung abgenommen werden, erklärte Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer. Defekte Gehwegplatten würden dabei ausgewechselt. Er gab die Empfehlung an die Hausbesitzer, den Vertrag mit der GG Infra Investment AG zu unterschreiben. „Sie haben nur Vorteile, keine Nachteile.“

Die Öffnungszeiten sind:

Montags: 16.00 bis 19.00 Uhr
Mittwochs: 10.00 bis 12.00 Uhr
Mittwochs: 16.00 bis 18.00 Uhr
Freitags: 16.00 bis 18.00 Uhr

Glasfaser in Hagenbach

Glasfaser in Hagenbach

Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer, Bürgermeister Reinhard Scherrer sowie die Beigeordneten Iris Fleisch und Christian Hutter unterzeichnen den ersten Vertrag für den Hausanschluss zur Glasfaserverlegung

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Glasfaseranschluss in Hagenbach

Glasfaserinternet für Hagenbach

Glasfaserinternet für Hagenbach

Warum ist der Hausanschluss kostenfrei?

Warum ist der Hausanschluss kostenfrei?

Warum ist der Hausanschluss kostenfrei?

Warum ist der Hausanschluss kostenfrei?

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Glasfaserausbau in Hagenbach – Kooperationsvertrag unterzeichnet

Am Dienstag dieser Woche hat die Stadt Hagenbach den in der letzten Sitzung des Stadtrates beschlossenen Kooperationsvertrag mit der Schweizer Firma RMT AG unterzeichnet. Damit ist der Weg frei für Glasfaseranbindung von Hagenbach. Es ist geplant im kommenden Jahr zunächst eine Ringleitung von Steinfeld kommend nach Scheibenhardt, Berg, Neuburg und Hagenbach zu verlegen. Danach erfolgt die Verlegung in der Stadt Hagenbach. Diese Verlegung ist ab Mitte des nächsten Jahres geplant, wenn keine weiteren baulichen Schwierigkeiten auftreten.

Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt mittels FTTB to the Building Hagenbach angeschlossen wird. Der Glasfaseranschluss wird bis in das Gebäude verlegt. Damit stehen in Hagenbach Geschwindigkeiten ab 50 Mbit/s zur Verfügung.

Schon heute weisen wir Sie auf eine Informationsveranstaltung über den Glasfaseranschluss in Hagenbach hin. Diese findet am Montag, 15. Januar 2018 im Kulturzentrum in Hagenbach statt. Wir werden Sie zu diesem Thema weiter rechtzeitig über den Sachstand informieren.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Glasfaser Hagenbach

Glasfaser Hagenbach

Bild v.l.n.r. Reinhold Kuntz v.d. Verbandsgemeinde, Rolf Tresch , Geschäftsführer RMT AG und Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Spielplatz Waldstraße mit Sonnenschutz

Eltern von Kleinkindern haben den Wunsch geäußert, dass ein Sonnenschutz auf dem Spielplatz an der Waldstraße in gewissen Teilbereichen wünschenswert wäre. Gerade an den heißen Tagen ist für die Kinder am Sandkasten kein Schatten vorhanden.

Die Stadt hat hier kurzfristig gehandelt um mit dem Einbau eines großen Sonnenschirms einen notwendigen Schadenspender zu bekommen. Dieser wurde in den letzten Tagen vom Bauhof der Stadt Hagenbach aufgestellt.

Sollte sich diese Ideen bewähren, werden wir auch bei den anderen Spielplätzen so vorgehen.

Besucher des Spielplatzes

Besucher des Spielplatzes

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Umbau Sanitärbereich Kindergarten Regenbogen

Der Umbau des Sanitärbereichs im Kindergarten Regenbogen schreiten weiter voran. Nachdem die Zwischenwände gestellt sind und die Abwasser-und Wasserversorgungleitungen verlegt wurden ist auch zwischenzeitlich der Estrich eingebracht. Somit können die weiteren Arbeiten durchgeführt werden. Mit dem Verlegen der Fliesen wird am Montag begonnen. Nach jetzigem Stand wird der Fertigstellungstermin eingehalten.

Umbau Toilettenbereich Kindergarten Regenbogen

Umbau Toilettenbereich Kindergarten Regenbogen

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Küchenerneuerung im Kindergarten St. Michael

Während der Ferienzeit der Kinder im Kindergarten St. Michael wurde eine neue Küche eingebaut. Diese Maßnahme war notwendig, da die alte Küche Sicherheitsmängel hatte und eine weitere Benutzung nicht möglich war. Die Kosten für die Erneuerung betrugen 7.000,– Euro. Die Mitarbeiterinnen in der Küche Frau Edith Riessler und Birgitt Kuntz waren über diese Anschaffung zu Beginn ihrer Arbeit sehr erfreut. Jetzt wird das Kochen für die Kinder noch mehr Freude bereiten. Täglich wird für 25 Ganztagskinder das Essen frisch zubereitet.

Bild mit Edith Riessler und Birgitt Kuntz

Bild mit Edith Riessler und Birgitt Kuntz

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Umbau Friedrich-Ebert-Straße

Die Sanierungsarbeiten in der Friedrich-Ebert-Straße machen Fortschritte. Der Kreuzungsbereich Kreuz- Friedrich-Ebert-Straße ist fertiggestellt ebenso die Gehwege bis zur Einmündung Erzbergerstraße. Ein bedingtes Einfahren der Anwohner ist ab sofort möglich. Im weiteren Teil der Straße erfolgt zur Zeit der Bodenaustausch und die Erneuerung der Hauswasseranschlüsse.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

Umbau Straßen Hagenbach

Umbau Straßen Hagenbach

Vorortgespräch mit den Fachingenieuren und der Bauleitung.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Kindergarten Regenbogen

Die Umbauarbeiten im Sanitärbereich haben im Kindergarten Regenbogen bereits begonnen. Nachdem mit Unterstützung der Erzieher und Erzieherinnen alles verpackt wurde, wurden die Möbel und Spielzeuge vorübergehend in neue Räumlichkeiten in der Hainbuchenschule gebracht. Dort wird auch nach den Ferien die Betreuung der Kinder in Notgruppen gewährleistet werden.

Verschiedene Wände mussten abgebrochen und durch Neue ersetzt werden. Außerdem waren neue Fundamente im Keller zur Abstützung der Wände notwendig.

Viele Fachfirmen sind zur Zeit dabei neue Wasser- und Abwasserleitungen zu verlegen, die elektronische Leitungen anzubringen und neue Fliesen an den Wänden zu verlegen. Über den Umbau und den zeitlichen Ablauf werden wir Sie weiterhin informieren.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister.

Umbauarbeiten Kindergarten Regenbogen

Umbauarbeiten Kindergarten Regenbogen

Bild Architekt Humbert im Gespräch mit Bauarbeitern.