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Sachbeschädigung an der Wandertafel

Am Fahrradweg im Wald, Kreuzung Hagenbach, Berg, Neuburg, wurde letzte Woche die Wanderhinweistafel mutwillig umgefahren.

Beschädigtes Wanderschild

Beschädigtes Wanderschild

Es muss auch am Verursacherfahrzeug ein größerer Schaden entstanden sein. Der Schaden für die Wiederinstandsetzung beläuft sich auf ca. 5.000,- Euro. Strafanzeige wurde gestellt.

Wer kann hierzu sachliche Hinweise über den Verursacher geben.

Bitte bei Bürgermeister Franz Xaver Scherrer Tel. 07273/4183 oder im Rathaus melden.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Hagenbach spart Energie und Kohlendioxid – Straßenbeleuchtung auf LED umgestellt

Eine endgültige Bestätigung wird es wohl erst mit der Jahresabrechnung 2016 geben. Doch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer ist sicher, dass mit der Umstellung der Straßenbeleuchtungseinrichtung auf LED-Leuchtmittel in Hagenbach die Stromrechnung in den Keller rauschen wird. Bereits 2015 war jedenfalls das prognostizierte Ziel schon in Sichtweite, schließlich erfolgte die Umstellung bereits in den ersten Monaten des Jahres.  

Die Stadt Hagenbach folgt damit zusammen mit der Ortsgemeinde Neuburg innerhalb der Verbandsgemeinde den Ortsgemeinden Scheibenhardt und Berg, die stromsparende LED-Leuchten in der Straßenbeleuchtungsanlage eingesetzt haben.

Der Stadtbürgermeister erwartet sich davon einen Stromverbrauch, der nur noch bei 21% der bisherigen Verbrauchsmengen liegt. Damit werde allein in Hagenbach die CO²-Menge jährlich um über 2.669 Tonnen gemindert. Die Kosten für die Umstellung hatten sich nach der Planung auf 365.000 € belaufen. Tatsächlich waren jedoch nur rund 308.000 € angefallen. Hierauf erhält die Ortsgemeinde einen Zuschuss in Höhe von rund 59.000 € im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundes. Die Amortisationszeit der Investitionen betrug nach der Planung zwischen 6 und 15 Jahren, je nach vorhandenem Lampensystem.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Frühlingsspaziergang 2016

„Immer wieder kommt ein neuer Frühling,
immer wieder kommt ein neuer März,
Immer wieder bringt er neue Blumen,
immer wieder Licht in unser Herz.
Hokuspokus steckt der Krokus
seine Nase schon ans Licht“

Frühlingsspaziergang 2016

Frühlingsspaziergang 2016

Am 2. März, bei wolkenbedecktem Himmel und ein paar Regentropfen begrüßten unsere Kindergartenkinder den Frühling. Mit bunt gestalteten Blumenkränzchen auf dem Kopf und verschiedene Frühlingslieder im Gepäck zogen wir gemeinsam an den Brunnen. Am Brunnen warteten schon die Kindergarteneltern, um mit uns gemeinsam die Lieder zu trällern und den Frühling zu begrüßen.

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Die Sternsinger besuchen das Rathaus

Sternsinger Hagenbach 2016

Sternsinger Hagenbach 2016


Die Sternsingerinnen und Sternsinger besuchen auch diesem Jahr wieder die Verbandsgemeinde und den Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer und brachten vor dem alten Rathaus Gottes Segen dar.

Unter „Segen bringen – Segen sein „ „Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit, zogen die Messdiener in ihren Gewändern froh von Haus zu Haus und riefen Gottes gute Nachricht aus. Christus hat die Kinder in die Mitte gestellt. Sein Segen gilt den Menschen auf der ganzen Welt. Der Erlös der Spenden wird in diesem Jahr gesunde Ernährung für Kinder in mehr als 1.600 Projekten weltweit verwendet.

Mit den eingegangenen Spenden will man den Kindern ein klein wenig Hoffnung geben für ihr weiteres Leben. Allen, die die Türen öffneten ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung .

Und ein ganz großes Dankeschön den Sternsinger und ihren Begleitern für den großen Einsatz. Armin Buchlaub als 1. Beigeordneter der Verbandsgemeinde und Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer überbrachten den Dank der Verbandsgemeinde sowie der Stadt Hagenbach.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Gerolzhofen

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger

Gerolzhofen

Gerolzhofen

Im September 1939 startete kriegsbedingt eine organisierte Evakuierung Hagenbacher Bürger in Richtung Mainfranken, wobei die meisten in Volkach, Haßfurt und Gerolzhofen unterkamen. 43 Personen wurden auf Gerolzhöfer Haushalte verteilt. Die Namen finden Sie am Ende dieses Beitrags. Die zweite Evakuierung im Dezember 1944 verlief weitgehend unorganisiert und ist kaum dokumentiert.

Der Leiter des Gerolzhöfer Stadtmuseums Bertram Schulz und Mitarbeiter der Stadtarchives Gerolzhofen führen zurzeit eine Recherche über den Aufenthalt der Hagenbacher in ihrer Stadt durch. Hierzu benötigen wir Ihrer Mithilfe.

Wir suchen Bildmaterial, Briefe oder Niederschriften von Hagenbacher Bürgern, die sich in den Zeiträumen September 1939 bis August 1940 und Dezember 1944 bis Mai 1945 in Gerolzhofen aufhielten. Uns interessiert alles, von der Abreise über Aufenthalt bis zur Rückreise nach Hagenbach. Jeder Rückreisende bekam damals von der Stadt Gerolzhofen eine Ansichtskarte zur Erinnerung an diese Zeit, vielleicht hat sich solch eine solche Karte mit Widmung bis heute erhalten.

Hat jemand Informationen darüber, ob bei der zweiten Evakuierung im Dezember 1944 Hagenbacher Bürger auch nach Gerolzhofen reisten? Auch mündlich überlieferte Informationen sind von Interesse.

Bitte helfen Sie uns. Vielleicht existiert irgendwo noch ein altes Fotoalbum oder die berühmte Zigarrenkiste auf dem Dachboden. Sollten Sie etwas weiterhelfen können, so melden Sie sich bitte bei Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer telefonisch unter 07273 3232 oder 07273 4183, persönlich während der Sprechstunden oder per E-Mail an f.x.scherrer@hagenbach.de.

Mehr erfahren Sie dazu unter http://www.hagenbach.de/index.php/geschichte/evakuierung-nach-gerolzhofen.

Schon heute ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit, deren Thematik aktueller ist denn je.

Mit freundlichen Grüßen
Franz Xaver Scherrer

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

Einen guten Rutsch…

…ins Jahr 2016 wünscht hagenbach-forum.de allen Leserinnen und Lesern!

Erweiterung Urnengrabfeld auf dem neuen Friedhof

Urnengrabfeld Friedhof Hagenbach

Urnengrabfeld Friedhof Hagenbach

Im Jahr 2009 wurde der Bereich des Grabfeldes 10 von einem Grabfeld für Sargbestattungen mit unterschiedlichen Arten von Urnenbestattungen umgewandelt. Da die Urnenbestattungen danach rapide zunahmen, wurde bereit 2012 die Erweiterung der Urnenbestattungen in einem Randbereich des Grabfeldes 9 geplant und 2013 umgesetzt.

Inzwischen sind für zwei Arten von Urnenbestattungen u.a. für eigene Grabpflege und Gestaltung, die Grabplätze ausgegangen, weshalb nun der Urnengrabbereich erneuert wurde. Hierzu wird das bisher für Sargbestattungen Grabfeld 11 in ein Urnengrabfeld umgewandelt werden.

Zwischenzeitlich sind die Arbeiten für die Neugestaltung abgeschlossen und die Belegung kann erfolgen. Hier gibt es 2 Arten von Gräber. Zum einen gibt es Gemeinschaftsgräber mit Gestaltung der Stadt Hagenbach. Zum anderen Erdgräber mit eigener Gestaltungsmöglichkeit.

Ich bedanke mich bei der Firma Gartengestaltung Grün aus Schaidt für die schnelle und termingerechte Durchführung der Arbeiten und bei Frau Betinna Krell, Freiraum und Gartengestaltung, Oberotterbach, für die Planung sowie für die Bauleitung.

F.X. Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Veränderungen „Am Stadtrand“

Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen,

nachdem nun die Arbeiten in der Straße „Am Stadtrand“ fertig gestellt sind, haben sich in diesem Bereich einige Änderungen bezüglich des Parkens ergeben.

Spielstraße

Spielstraße

Vom Kulturzentrum her kommend ist nach dem Ausfahren aus dem verkehrsberuhigten Bereich das Parken nur in den mit Pflastersteinen gekennzeichneten Flächen zulässig. Alle asphaltierten Flächen dienen dem fließenden Verkehr.

Vom Konrad-Adenauer-Ring kommend besteht bis zum kath. Kindergarten komplettes Parkverbot. In diesem Bereich sind auch keine Parkbuchten markiert, da die Straße für beidseitiges Parken zu schmal ist.

Für den Bereich der als verkehrsberuhigt beschildert ist, möchten wir an der Stelle noch einmal erwähnen, dass in diesen Bereichen folgendes gilt:

Fußgänger dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt.
Der Fahrzeugverkehr muss Schrittgeschwindigkeit einhalten.
Die Fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig müssen sie warten.
Die Fußgänger dürfen den Fahrverkehr nicht unnötig behindern.
Das Parken ist außerhalb der dafür gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen zum Ein- oder Aussteigen, zum Be- oder Entladen.

Ihr Stadtbürgermeister
F.X. Scherrer

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Sanierung „Am Stadtrand“

Pressemitteilung der Stadt Hagenbach

Nach nur vier Monaten Sanierungszeit ist die Straße „Am Stadtrand“ wieder für den Verkehr befahrbar.

Die Stadt Hagenbach hat unter der Leitung der Verbandsgemeindeverwaltung als Straßenbaubehörde die Straße „Am Stadtrand“ ausgebaut. Die dazu erforderlichen Arbeiten sind beendet, so dass die offizielle Übergabe der Straße am Mittwoch erfolgte. Fabian Hutter durfte das grüne Band zur offiziellen Freigabe durchschneiden.

In der Begrüßungsrede von Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer, die wegen des Regens, im Foyer des Kulturzentrums stattfand, wurden die Zahlen und Fakten zum Ausbau der Straßen genannt.

Am Stadtrand

Am Stadtrand

Das grüne Band wird durch Fabian Hutter durchschnitten.
i.d.v.R. v.l.n.r. Stadtbeigeordnete Iris Fleisch, Bürgermeister Reinhard Scherrer, Fabian Hutter, Stadtbürgermeister Franz Xaver Scherrer,
i.d.h.r. Baustellen- und. Bauleiter der Firma Schön und Sohn

Die Auftragssumme lag bei 450.000,– Euro, davon waren für die Erneuerung der Trinkwasserhausanschlussleitungen 10.000,– vorgesehen. Insgesamt hat die Straße eine Länge von 260 m und eine durchschnittliche Breite von 8 m. Beim Vollausbaum wurde darauf geachtet, dass ein beidseitiger Gehweg von 1,50 m entsteht. Es wurde 13 neue Parkplätze geschaffen sowie 9 Stück Stadtbirne gepflanzt.

Das besondere an dieser neugestalteten Straße ist, sie hat ein verkehrsberuhigter Ausbau mit zwei Engstellen und ein Teilstück wurde als Spielstraße mit einer Pflasterfahrbahn versehen. Ebenso wurde der Verbindungsweg zwischen Schloßgärtenstraße und der Straße Am Stadtrand komplett erneuert.

Stadtbürgermeister F.X. Scherrer bedankte sich für Planung und Bauleitung bei den Mitarbeiter vom Ing.-Büro, fmz, Karlsruhe,
bei der ausführende Baufirma Fa. Schön und Sohn, Speyer für den reibungslose und zügige Vollendung dieser Maßnahme.

Ein weiterer Dank gilt Herrn Rinnert und Herrn Ritter von der Verbandsgemeinde sowie den Anwohner für ihr Verständnis für die Unannehmlichkeiten während der Bauphase.

Bürgermeister Reinhard Scherrer sprach nochmals den schnellen Ausbau der Straße in nur 4 Monaten an und sieht einen weiteren Aspekt in der Qulitätssteigerung des Gebietes.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)

Neues Erkennungsschild Kindergarten St. Michael

Kindergarten St. Michael

Kindergarten St. Michael

Ein langer Wunsch der Kindergartenleitung vom Kindergarten St. Michael ging in Erfüllung:

Ein neues Erkennungsschild oder ein Symbolschild für den Kindergarten St. Michael wurde erstellt und gut sichtbar vor dem Eingang aufgehängt.

Als Symbol werden die 3 Gruppen des Kindergartens („Krümelmonster“, „Schmusemonster“ und „Sockenmonster“) dargestellt.

Die Kinder freuen und bedankten sich für dieses schöne Schild.

Franz Xaver Scherrer
Stadtbürgermeister

(zur Verfügung gestellt durch Stadt Hagenbach)