Benefizkonzert des Storaenso Werkschors am Sonntag den 17.11.2013

Plakat Repro STORA-Konzert Korrigiert_8618Seit vielen Jahren gibt es auf der anderen Seite der Rheinbrücke die Papierfabrik StoraEnso.

Früher hieß sie E.Holtzmann + Cie, noch früher war es die Ettlingen-Maxau, Papier und Zellstoffwerke AG – im allgemeinen Sprachgebrauch bei uns einfach : „Die Zillose“ genannt. Dieses Werk hat jahrzehntelang – bis heute – vielen Hagenbachern Arbeit und Brot gegeben.

Auf den Tag genau vor 60 Jahren – am 17. November im Jahre 1953 – wurde dort von einigen begeisterte Sängern ein Chor gegründet, der über mehrmalige Firmen, -Namens und Besitzeränderungen hinweg besteht, – nicht zuletzt auch durch das Sponsoring der jeweiligen Werksleitungen, was hier dankend erwähnt sein soll! Jetzt feiert der StoraEnso – Werkschor mit einem Benefizkonzert am Sonntag den 17.11. in der katholischen Kirche – Beginn 18 Uhr – in Hagenbach sein 60-jähriges Jubiläum.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende nach Abschluss des Konzertes wird gebeten. Der Spenden – Reinerlös geht an das „Kinderhospiz Sterntaler“ in Dudenhofen / Speyer.

Genießen sie, was auch ein kleiner Chor – aber mit hoher Leistung – ihnen bieten wird!

Das Programm umfasst den Bereich von italienischen Bergliedern über Spirituals bis zu Evergreens und bekannten Musicalmelodien.

Unter der Leitung und Mitwirkung von Sabine Deutsch – in Hagenbach ja nicht unbekannt – und dem Konzertpianisten Boris Feiner (Baden-Baden / Jockgrim), der den Chor u.a. bei einigen Titeln auch begleitet, warten auf Sie ca. 90 min. feinste Unterhaltung.

Ein Programm der vorgetragenen Titel liegt in der Kirche aus, lassen Sie sich diesen Abend nicht entgehen!

(zur Verfügung gestellt durch Stadtbürgermeister F.X. Scherrer)

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1 Kommentare.

  1. Hallo,
    erstens möchte ich sagen, dass das Konzert an sich schon schön war.

    Total geärgert hat mich aber, dass man nicht eine Silbe bezüglich des Kinderhospitzes gesagt hat.

    Wenn man schon ein Benefizkonzert veranstaltet und ja auch die Spendenfreudigkeit der Zuschauer erwartet, dann sollte man die anwesende Mitarbeiterin des Kinderhospitzes auch begrüßen und ihr die Gelegenheit zur Vorstellung des Projektes geben. Andere Gäste sind doch auch persönlich begrüßt worden.

    Ich sage nur „superpeinlich“!!! 😳

    Zum Schluß wusste ich ehrlich auch nicht, ob das gespendete Geld wirklich für das Hospitz ist. Nur die Menge in den Körbchen ließ mich dann hoffen.

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